Archive for Februar, 2008

ganze Sätze

Immer öfter kommt es vor, daß Madam ganze Sätze spricht.
Meistens zur Freud von Frau Kathy, ja meistens: 

Fräulein Ida mit eindeutigen Handbewegungen:
Mama, geh da bidde weg! Do kleine Fuzz!

29 Februar 2008 at 11:29 am 5 Kommentare

Zeichnen für Talentlose

Für Frau Feuervogel, der das so gut gefallen hat:

…und wem das noch nicht reicht, sollte sich dieses tolle Buch kaufen.

                                         Wir zeichnen Tiere

28 Februar 2008 at 6:58 pm 12 Kommentare

ungebügelt

Adieu Größe 38!!

Es war schön dich heute noch einmal ungebügelt tragen zu können, ohne das es auch nur ansatzweise jemandem aufgefallen wäre.

28 Februar 2008 at 6:58 pm 3 Kommentare

Beschäftigt

Die Ruhe hier im Blog läßt sich ganz einfach erklären, Herr und Frau Kathy sind nämlich momentan schwer damit beschäftigt, Unterlagen, Verträge, Leistungsvereinbarungen, Rechnungen, usw. zu wälzen, um dem Anwalt in den nächsten Tagen ihre Entscheidung für oder gegen eine Gerichtsverhandlung mit dem Häuslebauer mitzuteilen.

(Ob ich mal U.ri Ge.ller um Rat befragen sollte um unsere Entscheidung nicht zu sehr von finanziellen Aspekten abhängig zu machen?)

28 Februar 2008 at 6:58 pm 3 Kommentare

Maraduja

Wie gut, daß es etwas gibt womit man sein Kind „erpressen“ kann:

                       Maraduja1Maraduja2
                                              Maraduja5
                      Maraduja3Maraduja4

25 Februar 2008 at 9:25 pm 8 Kommentare

Spruch des Tages

Beim Gang durch den Garten, wegen Besprechung der allgemeinen Gestaltung unserer und der benachbarten elterlichen Außenanlagen:

Mutter von Frau Kathy:
WIR könnten ja dann schon mal das Stück hinter dem Haus pflastern und hier vorne den Boden anschütten!

Frau Kathy:
Äh…

(Was soll ich da sagen?)

25 Februar 2008 at 2:16 pm 2 Kommentare

Voll

Wenn die Unterhose, die Strumpfhose und die Jeanshose am Po klitschnass ist, dann ist die Windel voll auch wenn kein Stinker drin ist, oder?

25 Februar 2008 at 7:29 am 4 Kommentare

Gewohnheitstier

Ich bin ein Gewohnheitstier.

Am liebsten stehe ich immer um die gleiche Zeit auf um dann zur gleichen Zeit aus dem Haus zu gehen und dann auf dem Weg zum Büro auf die gleichen Leute (wahrscheinlich ebenfalls Gewohnheitstiere) zu stoßen.

Bei meinen täglich immer gleichbleibenden Wegen treffe ich also immer die gleichen Menschen. Das war noch so, als ich in Dortmund des Morgens an der U-Bahn Station oder am Hauptbahnhof stand und das ist auch jetzt noch so, wenn ich nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause an ihm vorbeifahre.

Manchmal frage ich mich, was das wohl für Menschen sind, die man täglich um die gleiche Zeit sieht. Man sieht sich an, lächelt, manchmal murmelt man Guten Morgen oder Hallo und geht seines Weges. Aber ich frage mich immer, was machen solche Leute den ganzen Tag, was für ein Leben führen sie eigentlich. Ich frage mich, ob auch die anderen merken, wenn ich mal nicht um die übliche Zeit da bin?

In Dortmund am Bahnhof hat mir einmal so ein Mensch, beim Bäcker meine Brötchen bezahlt, weil ich es nicht kleiner als 50 Euro hatte. Sie können es mir ja morgen wieder geben sagte er. Das fand ich so nett, daß ich mir von da an gedacht habe. Warum eigentlich nur morgens auf den zugigen Gleisen herumstehen wenn man sich vielleicht die Zeit mit dem Kennenlernen anderer Menschen vertreiben kann. Gesagt getan, Frau Kathy hat von da an die Menschen auf den Gleisen und im Zug angesprochen.

Es ergaben sich viele nette Gespräche, manchmal nur ein einzigen Mal, weil da kein Interesse bestand und manchmal auch öfter. Manche freuten sich morgens auf ein kurzes Pläuschchen und ganz plötzlich waren da gar nicht mehr so viele Fremde, ich wußte von vielen, wohin sie mit der Bahn fuhren, was sie arbeiteten, ob sie Familie hatten und in zwei Fällen ging es sogar soweit das man Mailadressen austauschte.

Heute habe ich einen dieser Gewohnheitstiere zufälligerweise wieder gesehen und mußte unwillkürlich an diese schöne Zeit zurückdenken und muß mir eingestehen, daß ich oft diese offene und freundliche Art der Dortmunder sehr vermisse.

22 Februar 2008 at 2:46 pm 3 Kommentare

Nicht ohne meine

Uhr!

Uhr

Erst war ich ja schon ganz traurig, daß Ida so wenig Interesse an dem schönen Mitbringsel aus Wuppertal zeigte.

Aber seit gestern will sie ihre Uhr nicht mehr abnehmen und läuft zu jedem und streckt ganz stolz ihr Ärmchen in die Luft und sagt: Guggema!

22 Februar 2008 at 12:05 pm 7 Kommentare

Oma

Meine Eltern hatten seit ich denken kann dieses Namenverwechslungsproblem. Da hieß es dann immer, wenn sie die Kathy rufen wollten: Andi…Steffi…Tobi…äh…Kathy!

Als ich noch jung war habe ich immer gedacht, daß kann doch nicht so schwierig sein, oder?

Und jetzt bin ich gestern bei Kaffee und Kuchen bei meiner lieben Kollegin mit ihrem kleinen Sohn und sage zu Ida: Die Oma holt das eben aus der Küche (gemeint war die liebe Kollegin)

Also entweder liegt es daran, daß ich zu oft mit Ida´s Oma zusammen bin oder ich werde senil.

20 Februar 2008 at 8:16 am 8 Kommentare

Dumm, dümmer, Kathy

Meine Mutter ist so eine von der Wenn-du-nicht-halbtod-da-liegst-bist-du-auch-nicht-richtig-krank-Vertreterin.

Sie geht nie zum Arzt und wenn man mal sagt, es ginge einem heute nicht so gut macht sie diese eine abwinkende Handbewegung und brummelt so etwas wie: Ach, das ist das Wetter und vergeht schon wieder.

In so einem Haushalt groß geworden, ist man als Erwachsener eigentlich genauso. Ich gehe so gut wie nie zum Arzt und kann Menschen, die übermäßig jammern und stöhnen eigentlich nicht gut um mich haben. (gemeint sind solche, die wegen jedem Schnuppen gleich 5 Medikamente nehmen und eine Woche krank feiern)

So gehe ich mit mir selbst halt auch nicht besonders zimperlich um und gestehe mir nicht gern ein, wenn ich mal besser zum Arzt gehen sollte.

Ich halte mich, wie auch in meiner ersten Schwangerschaft, an bestimmte Regeln wie: kein Alkohol, keine Zigaretten, kein rohes Fleich oder Fisch, kein Haare färben etc. Allerdings hielt ich es immer für absoluten Quatsch, meinen Körper übertrieben zu schonen. Frei nach dem Spruch: Ich bin schwanger, aber nicht krank!

Leider habe ich nun voller Angst und Bange feststellen müssen, daß ich sehr wohl einen Gang zurückschalten muß, denn ich mußte heute mit starken Blutungen, Unterleibsschmerzen und heftigen Gewissensbissen zum Arzt fahren. Ok, das Fräulein durch die Gegend tragen wird sich wohl nicht immer so vermeiden lassen, doch sollte ich wohl besser keine Dinge, wie Pflastersteine hin und hertragen mehr machen.

Dem Krümel geht es aber Gott sei Dank soweit gut, das Herzchen schlägt, er ist etwas größer wie ein Gummibärchen und ich höre jetzt mal auf meinen Körper, der mir in den letzten Tagen eigentlich permanent „Schlafen!!“ zuschreit. 😉

18 Februar 2008 at 9:17 pm 21 Kommentare

Traurig

Wenn das, seit der Geburt von Ida, angeschlagene Verhältnis zu Schwiegereltern beim Abendbrot zu einer unangenehmen Stille führt und ich diese gerne mit einer Frage an das Fräulein unterbrechen möchte und das Kindelein in eben diese Stille lauthalt: Schnauze! brüllt, dann bin ich traurig!

Traurig, weil ich nicht weiß, woher das Fräulein dieses Wort hat, und traurig, weil die Schwiegereltern lachen, statt es Herrn Kathy und mir, mit der hinunterfallenden Kinnlade, gleichzutun und das Kind vermutlich damit noch zu weiterem Gebrauch dieses Wortes animieren.

18 Februar 2008 at 10:59 am 13 Kommentare

Sonntagsschnipsel

Heute ist Familie Kathy schon früh aufgestanden. Hm, das tun wir ja gezwungenermaßen eigentlich immer, aber heute sind wir auch schon früh aus dem Haus gegangen um in ein nahegelegenes Erlebnisbad zu fahren.

Ida ist eine richtige Wasserratte und sie hatte so viel Spaß und ich war so stolz auf mein kleines Mädchen in einem richtigen Badeanzug…ach, es war einfach herrlich.

Leider gibt es nur ein einziges Bild von dem schönen Ausflug, denn bei den warmen Temperaturen im Bad war erst die Linse beschlagen und anschließend dummerweise die Batterien leer.

Erlebnisbad

Wir müssen das wohl bald noch einmal wiederholen.

Am Nachmittag waren wir dann noch bei Ida´s Cousine Marieke, die in der Woche Geburtstag hatte. Für Ida hieß das, Kaninchen gucken, auf dem Spielplatz toben, Trambolin springen, Kuchen und Schokoladenkekse, die Brio Eisenbahn fahren lassen, …

Ida und die Kaninchen    Ida schaukelt

17 Februar 2008 at 9:27 pm 2 Kommentare

So II

Da sind wir wieder. Das Fräulein und ich. 

Das Fräulein, daß gerade von Herrn Kathy ins Land der Träume verfrachtet wurde, hat den ganzen Tag wirklich sehr gut mitgemacht. Nachdem sie heute Morgen ein bisschen knütterig war, entschied ich mich doch gegen den Wegfall ihres Mittagsschläfchen und legte sie doch noch wenigstens für 1 1/2 Stunden hin. Die Zugfahrt war sehr entspannt, aus dem Fenster schauen, malen mit dem Aqua Doodle, Büchlein gucken, Apfelsaftpäckchen schlürfen, Kekse futtern, fremde Leute angrinsen und schon war die Stunde im Zug vorbei.

Angekommen, wurden wir mit dem Multivan (Achtung: mit integriertem Kindersitz!!!) zu Frau Souli chauffiert. Das erste Highlight wartete schon schwanzwedelnd auf uns. Das Fräulein kriegte sich gar nicht mehr wieder ein und die gute Lana war das vor Freude kreischende Kind schon bald zu viel. 😉 Nach leckerem Kaffee und Kuchen ging es dann zum zweiten Highlight. Zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, welches bei dem heutigen Wetter wirklich ein traumhaftes Ausflugsziel war. (Leider habe ich aufgrund des begrenzten Platzangebotes in meinem Rucksack auf die Kamera verzichtet, aber ich hoffe, Souli hat ein paar schöne Bilder gemacht, die es dann bestimmt auf ihrem Blog zu sehen gibt.) Anschließend ging es leider nach einem kurzen Boxenstop bei Souli Zuhaus auch schon wieder zum Bahnhof. Schön war´s und ich hoffe, das nächste mal kommt die Souli dann mal in unser kleines Dörfchen.

Wieder zu Hause angekommen, wurde natürlich erst einmal die Baustelle direkt neben der Haustür begutachtet. Dafür, daß Herr Kathy alles selber macht ohne jemals auch nur ansatzweise so etwas gelernt zu haben, macht er seine Sache wirklich immer sehr gut! Auch wenn ich immer schimpfe, daß wir quasi so lange auf der Baustelle leb(t)en, nur, weil er einfach alles alleine machen will, finde ich sein handwerkliches Geschick einfach bewundernswert.

So geht zwar alles nur sehr langsam, aber dafür auch ziemlich ordentlich weiter. Heute Abend sah das Bad dann so aus:

Wand nachher    Duschbereich

Weitere Bilder gibt´s dann erst nach Fertigstellung des Bades, so in etwa einem Jahr. 😉

16 Februar 2008 at 9:08 pm 3 Kommentare

So…

…sieht das Gäste-WC momentan aus.

 Wand    Decke 1    Decke 2

Jetzt mach ich mich gleich mit dem Fräulein auf den Weg ins schöne Minden und bin gespannt, was zwei fleißige Händchen heute noch so bewirken können. 😉

16 Februar 2008 at 12:18 pm 4 Kommentare

Freud und Leid

Endlich hat es mal jemand ausgesprochen, ein Gedanke, ein Gefühl das wohl die meisten von uns schon oft gehabt haben. Ich will mich nicht groß darüber auslassen, das ist auch hier und hier schon geschehen. Ich denke, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Ich für meinen Teil hatte diese Gedanken schon vor vielen Wochen und habe mit der Stilllegung meines Feedreaders meinen Weg gefunden. Denn bloggen soll für mich auch weiterhin mehr Freud als Leid sein.

Aber ich finde diese Art des Teilnehmens an anderer Menschen Leben einfach interessant und durch mein Treffen letzte Woche mit Tonni und Ida und morgen mit der lieben Souli ist diese meine kleine Welt längst nicht mehr nur virtuell.

Ich denke jeder findet seinen eigenen Weg und sollte mich jemand aus seiner Blogroll, aus welchen Gründen auch immer, entfernen wäre ich die Letzte die das nicht verstehen könnte.

15 Februar 2008 at 9:03 pm 10 Kommentare

Groß

Da habe ich noch hier die Tage in einem Kommentar etwas über Gemeinschaftsklo´s geschrieben und darf heute in der Firma mal wieder die „Vorzüge“ eines solchen Ortes geniessen…

Aber mal ehrlich, gibt es denn etwas Schöneres, als anderer Leute ihre Bremsstreifen wegzumachen?

13 Februar 2008 at 8:47 pm 16 Kommentare

Akismet

Toll, so ein Spam-Filter für Kommentare.

Heute mal zufällig hineingeschaut und gesehen, daß er Eure „normalen“ Kommentare frißt.

Falls sich jemand gewundert hat, daß sein Kommentar nicht erscheint. Akismet macht´s möglich. Ich gucke nun vorsichtshalber regelmäßig mal nach.

(Und Frau Dani, falls sie noch mal vorbeischauen. Nein, Rahden kenne ich nicht. Ist es schön dort? Kommen Sie von da?)

12 Februar 2008 at 7:33 pm 15 Kommentare

Gemein

Ist es nicht äußerst gemein, einer Schwangeren dieses Buch zu schenken??? 😉

                                                  Sushi-Buch

12 Februar 2008 at 6:08 pm 9 Kommentare

Lass das! Bitte!

Man kann sagen, was man will, aber das Fräulein ist bei allem, was sie so von sich gibt bis jetzt immer sehr höflich und freundlich.

Gibt man ihr etwas in die Hand, bedankt sie sich mit einem lächelnden „Danke.“.

Wenn sie einen Raum betritt, wird alles und jeder mit einem freundlichen „Hallo.“ begrüßt. „Hallo, Papa!“, „Hallo, Teddy!“, „Hallo, Wurst!“, „Hallo, Wolken!“, „Hallo, Auto!“, „Hallo, ...“

Und seit ein paar Tagen heißt es aus ihrem Mund, wenn sie etwas par tout nicht möchte:

Lass das!… Bitte!“

12 Februar 2008 at 6:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

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