Archive for Oktober, 2008

Staunen

Ich weiß auch nicht warum, aber es gibt nicht mehr wirklich viele Dinge, die mich in großes Staunen versetzen, doch das Fräulein hat es heute Abend geschafft.

Heute ist ja Halloween. Mir wäre es, wie eigentlich jedes Jahr, total entgangen, wenn es hier in der Nachbarschaft nicht eine Menge Kinder geben würden, die sich, gruselig verkleidet, von Tür zu Tür klingeln und ihr „Süßes, sonst gibt´s Saures“ schmettern.

Als ich also das erste Mal die Tür öffnete, war mein erster Gedanke: „Scheiße, ich hab keine Süßigkeiten gekauft.“ Glücklicherweise sind wir aber ein Haushalt, der immer über genügend Schlickereien verfügt und so habe ich in unserer Süßigkeitenschublade genügend Futter gefunden. Das Geräusch dieser Schublade scheint das Fräulein schon recht gut zu kennen, denn sie stand urplötzlich hinter mir und wollte mir beim Entleeren behilflich sein. So gingen wir also zusammen zur Haustür. Ein kleiner Blick des Fräuleins auf die Meute und sie schrie wie am Spieß.

Na, das hätte ich mir doch denken können ich Rabenmutter ich. Ich also schnell die Süßigkeiten in die Tüten gestopft und die Tür zugemacht um meinem Kind zu erklären, daß es doch „nur“ verkleidete Kinder waren, die dort vor der Tür standen.

Sie ließ sich glücklicherweise schnell beruhigen und Dank „Jasper“ war die Sache schnell wieder vergessen. Naja, zumindest bis zum nächsten Klingeln. Da fing sie direkt auf der Couch schon an zu schreien und rief lauthals: Maaaaaama, ich wille ins Bett, bing mich bitte ins Bett!!!!! (Es war gerade mal 18.45 Uhr)

Ähhh, das war nicht meine Ida, da muß ich mich verhört haben. Aber nach mehrmaligem rufen ließ ich mich dann doch überzeugen. Ich dem Kind also erklärt, es solle auf der Couch sitzen bleiben, es sind wieder nur Kinder, denen ich ein paar Süßigkeiten geben wolle.

Als ich wieder zurückkam sagte sie immer noch, sie wolle das Sandmännchen nicht mehr zu Ende gucken, sondern ins Bett. Auch, wenn ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich daran glaubte, dachte ich mir, naja gut, versuchen können wir es ja mal.

Wir also nach oben, bettfertig gemacht, und ab ins Bett zum Geschichte vorlesen. Nach der Geschichte fiel mir auf, daß noch gar keine Schnuller für die Nacht im Bett lagen und ich fragte rein rhetorisch: Oh, ich muß noch mal eben nach unten deine Schnuller holen, oder willst du heute vielleicht gar keine?

Sie faselte irgendwas von: Nein, schon groß, Osterhase nimmt sie mit, brauch keine Schnuller.

Ja klar, mein Fräulein und keine Schnuller zum Einschlafen. Ich lach mich schief.

Aber auch da dachte ich, naja, versuchen können wir es ja mal….

Es ist jetzt 19.35 Uhr und meine Große ist gerade das erste mal ohne Schnuller vor 20.00 Uhr eingeschlafen.

So, und jetzt drück ich mir erst mal die Kinnlade wieder nach oben.

EDIT:

22.30 Uhr ist das Fräulein schreiend aufgewacht. Vielleicht hat sie schlecht geträumt oder es lag an ihrer Erkältung und der zusitzenden Nase, ABER, sie hat nicht nach ihren Schnullern verlangt. 🙂

To be continued…

31 Oktober 2008 at 8:38 pm 13 Kommentare

Uffgerecht

… und wir kommen mit!

30 Oktober 2008 at 10:15 pm 17 Kommentare

Mama

Bei Schabernack, den Frau Mama nicht sieht, gibt´s auch keinen Ärger:

Mama, geh du mal ruhig weiter.

Mama, guck mal dahin.

Mama, dreh dich doch mal um.

Mama, nimm du mal den Lutz.

Wie gut, daß ich ihre Gedankengänge noch durchschauen kann. 😉

30 Oktober 2008 at 10:14 pm Hinterlasse einen Kommentar

Geschützt: 4 Wochen

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28 Oktober 2008 at 11:27 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Nordsturm

Bei uns im Ort ist es Tradition, daß von Pinkelparty zu Pinkelparty eine große Flasche Nordsturm (sehr leckerer Kräuterlikör einer Brennerei hier aus der Region) gereicht wird. Jeder graviert die Daten seines Kindes in die Flasche und dann geht die Flasche zum nächsten Besäufnis auf die nächste Pinkelparty.

Vorletzte Nacht ist hier im Ort wieder ein neues Kind geboren und nun ist unser Herr Tünnes hier also nicht mehr der Jüngste.

In dem Sinne:

Prost Jonas! Willkommen im Leben!

28 Oktober 2008 at 9:57 pm 4 Kommentare

Momentan

Momentan habe ich irgendwie nur Positives zu berichten. Sowohl vom jüngsten Familienmitglied, welches sich wirklich einfach nur vorbildlich verhält, wenig weint, immer noch viel schläft und nur wenig bis gar nicht mit Blähungen zu kämpfen hat, als auch von der großen Schwester, die immer noch wie ausgwechselt scheint und mir trotz erneuter Erkältung ein Alltagsleben beschert, wie man es sich als Mutter nur zu gerne wünscht.

Als ich heute die Große vom Kindergarten abholte, wurde diese Veränderung auch dort bemerkt und positiv angesprochen. Das Fräulein war seit Beginn (letztes Jahr im April) auf eine von mir befreundete Erzieherin fixiert, die letzten Monat die Stelle gewechselt hat und nun in einer anderen Einrichtung arbeitet.

Alle anderen Erzieherinnen, so wurde mir zumindest heute berichtet, hatten schon das große Fragezeichen im Gesicht, was denn dann bloß aus Ida werden solle, wenn Sabine nicht mehr da ist. Scheinbar war aber genau sie das Problem, denn heute hieß es, daß diese Veränderung durchweg von Vorteil für unser kleines Fräulein war, denn nun erst beschäftigt sich Ida auch mit den anderen Kindern und erst jetzt „spielt“ sie mit ihnen.

Heute Morgen war es das erste Mal, daß sie kein Theater gemacht hat, und jeder der das schon mal mitgemacht hat, weiß, wie schwer es ist, sein Kind schreiend und heulend irgendwo zurück zu lassen.

Ich sag mal so, ich bin momentan durchaus glücklich mein Leben leben zu dürfen und hätte ich einen Wunsch frei, so wünschte ich, es würde noch ein paar Tage so bleiben. 🙂

28 Oktober 2008 at 4:04 pm 6 Kommentare

Mittagspause

…wie sie nicht aussehen sollte.

Und letzte Nacht noch so gedacht, daß ich meinen Sohn stundenlang ansehen könnte, ohne das mir die Augen dabei zufallen würden. Falsch gedacht. 😉

27 Oktober 2008 at 10:54 pm 8 Kommentare

Geschützt: Täuflinge

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27 Oktober 2008 at 10:29 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Angst

Das Fräulein ist jetzt in einem Alter, in dem es auch durchaus schon mal ohne Mami und Papi für ein paar Stunden bei Freunden bleibt.

Nun gibt es da seit einiger Zeit eine schlimme Geschichte mit dem kleinen Sohn einer Freundin und ich mache mir seit dem so meine Gedanken. In Zukunft wird es natürlich immer wieder Situationen geben, in denen ich meine Kinder in andere Obhut geben muß. Doch ich kann den Menschen nur vor den Kopf schauen und niemand kann mir sagen, wie sie wirklich ticken und wie sie meine Kinder behandeln.

Durch die angesprochene Geschichte meiner Freundin ist in mir wieder eine Erinnerung hochgekommen, die ich seit Jahren zur Seite geschoben hatte. Ich kann mich an diverse Besuche einer befreundeten Familie meiner Eltern erinnern, dessen Sohn mich oft in unser Spielzimmer mitgenommen hat und wollte, daß ich meine Hose ausziehe. Erst Jahre später ist mir bewußt geworden, was er eigentlich wirklich von mir wollte. Ich war vielleicht vier oder fünf und meine Erinnerung ist eher verschwommen, ich sehe ihn nur immer vor mir sitzen, wir er mir an meinem Hosenbund herumfummelt, und versucht mich zu überreden, daß ich mir meine Hose herunterziehen lasse. Ich bin mir ziemlich sicher, daß es mehrere Male so ging, ich es aber aus altersbedingter Unwissenheit einfach nicht genau einzuordnen wußte. Sicher bin ich nicht, aber ich glaube nicht, daß außer dem widerlichen Fummeleien noch mehr passiert ist, und wenn doch, habe ich Gott sei Dank keinen Schaden davon getragen, denn ich kann mich einfach nicht genau erinnern.

Wie auch immer, diese alte Geschichte ist es jetzt noch gar nicht mal so sehr, die mich beschäftigt. Es ist diese Angst die mich überkommt, wenn ich daran denke, daß irgendwann irgendjemand einmal Hand an MEINE Kinder legen könnte. Die Angst, daß jemand in dessen Hände ich meine Kinder gebe, und von dem ich es nicht erwarten würde, krank im Kopf ist. Der Gedanke, daß ich dann nicht für sie da wäre, sie davor beschützen könnte. Diese Angst macht mich gerade ganz verrückt und ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. Es kommen noch so viele Ereignisse, so viele Situationen auf uns zu, in denen sie, natürlich nicht nur se.xuell, in Unsicherheit geraten könnten.

Wieso zum Teufel sagt einem soetwas eigentlich keiner. Wieso zum Teufel macht man sich vorher nie Gedanken um so etwas. Und wie zum Teufel kann ich meine Kinder vor schrecklichen Dingen beschützen ohne sie am Tischbein festzuketten???

25 Oktober 2008 at 10:02 pm 12 Kommentare

Opa´s Weisheiten

Als der Opa sich heute über Herrn Tünnes beugte:

Der hat ja richtig anliegende Ohren. Da wird er bestimmt mal schlecht hören.

25 Oktober 2008 at 10:01 pm 5 Kommentare

Haarige Geschichte

So lange ich denken kann, hatte ich glattes Haar. Ziemlich dick und glatt.
Bis kurz nach Ida´s Geburt vor ungefähr zweieinhalb Jahren, da bekam ich ganz plötzlich Locken Wellen Knicke Bewegungen (so nennt es der Fachmann bzw. die Fachfrau). Es war nichts Halbes und nichts Ganzes, und bei meiner damaligen Länge bis kurz unter die Schulterblätter war es einfach grauenhaft.

Nach anfänglichen Versuchen, die ganze Geschichte mit diversen Mitteln irgendwie zu glätten, habe ich auf Anraten des Frisöres die Haarlänge gekürzt bis auf Schulterlänge um sie so etwas „leichter“ zu machen und mit einigen Stylingprodukten die Bewegungen noch verstärkt und kam auch irgendwann ganz gut damit zurecht. Nicht nur das, ich freundete mich mit dem Wuschellook sogar an und war zufrieden mit meinem Kopf wie er war.

Dann, nach ca. einem Jahr, ganz urplötzlich verschwanden die Locken Wellen Knicke Bewegungen genauso schnell, wie sie gekommen waren, und ich hatte auf einmal wieder mein glattes Haar zurück, nun allerdings nur noch schulterlang.

Kurz vor Tünnes´Geburt hatte ich einen Anflug von Tabula Rasa und schnitt mir das Haar recht kurz, weil ich den zeitlichen Aufwand mit den Haaren möglichst gering halten wollte.

So, nun ist Herr Tünnes da und dreimal darf geraten werden, wen er (außer der Baby Born für das Fräulein) noch mitgebracht hat, genau: Die Locken Wellen Knicke Bewegungen!

Mit schulterlangem Haar wäre das ja jetzt alles kein Thema, einfach Curls Rock ins Haar und dann wäre ich wieder zufrieden, aber dafür ist mein Haar jetzt wohl ein klein wenig zu kurz. Naja, das werde ich morgen mal testen, ansonsten gibt es dann wohl nur zwei Möglichkeiten, entweder wachsen lassen bis sie wieder schulterlang sind oder „Tabula Rasa – jetzt erst recht“. 😉

24 Oktober 2008 at 9:46 pm 9 Kommentare

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21 Oktober 2008 at 9:31 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Werbetrommel

So, jetzt muß ich sie doch auch mal rühren, die Werbetrommel für

Nachdem das Fräulein schon mit einem ihrer Erstlingswerke beehrt wurde, bekam Herr Tünnes zur Geburt ein wunderschönes Exemplar von einer Spieluhr, welche ihn, sofern er dann nicht mehr in meinem Bett schläft und mit meinem Schlafgesang vorlieb nehmen muß, mit Sicherheit ruhig in den Schlaf schaukelt.

Heute kamen dann mit der Post die nächsten Werke der jungen Selfmademom, die heiß ersehnten U-Hefthüllen.

Also ihr lieben Eltern, falls ihr keine Lust habt, mit den tristen Vorsorgeheften Eurer Kinder zum Arzt gehen zu müssen, schickt einfach eine Mail an Frau Sturm, oder schaut mal hier vorbei!!

Durch June´s Nähwahn konnte ich das Jucken in meinen Fingern aber auch nicht unterdrücken und so habe ich ebenso angeregt durch Suse auch zwei Stück genäht, mal sehen, mir fällt schon jemand ein, dem ich damit eine kleine Freude machen kann. 😉

21 Oktober 2008 at 7:21 pm 7 Kommentare

Bildungslücke

Heute Vormittag war ich zum Geburtstagsfrühstück einer Nachbarin eingeladen.

Während Herr Tünnes sich mehr oder weniger in meinen Armen einigermaßen ruhig verhielt, zog Ida mich immer mal wieder in das Zimmer des jüngsten Kindes der Familie, weil ich mit ihr spielen sollte.

Auf dem Boden des Zimmers lag ein Buch, daß das Fräulein gerne vorgelesen bekommen wollte. Es hieß:

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und auch wenn es sich jetzt im Nachhinein als ein sehr bekanntes Werk handelt, so muß ich zugeben, daß ich es vorher leider nicht kannte und so las ich also unbedarft vor, im Glauben ein schönes Kindermärchen in den Händen zu halten.

Schon während sich das Mädchen ein Streichholz nach dem anderen anzündete und sich dabei schöne warme Gedanken machte, während es im Schnee erbarmungslos frieren mußte, konnte ich meine Tränen kaum zurückhalten, doch das diese Kindergeschichte damit endete, daß das Mädchen im Schnee erfrieren mußte, statt wie üblich irgendwie gerettet zu werden, hat mich in dem Moment einfach eiskalt erwischt und so saß ich neben dem Fräulein, Herrn Tünnes im Arm und mir versagte urplötzlich meine Stimme und die Tränen flossen mir in den Schoß. Sowas kann man seinen Kindern doch nicht vorlesen, daß ist so unendlich traurig!!!

Entweder kann ich mich generell für die Märchen der Autoren aus den 17. und 18. Jahrhundert nicht so begeistern, oder es lag heute doch nur an der Wochenbettdepression.

Falls es noch mehr so schreckliche Geschichten gibt, vor denen Frau Sensibelchen ich gewarnt sein sollte, dann bitte ich ganz lieb darum, das jetzt zu tun.

20 Oktober 2008 at 2:02 pm 19 Kommentare

Happy

Birthday meine Süße!!!

Ich hoffe, du hast trotz krankem Kind einen wunderschönen Tag mit Monsterbrownies und dem angedachten Restaurantbesuch mit dem Liebsten!

Auf ein tolles neues Lebensjahr, in dem sich hoffentlich viele deiner Wünsche erfüllen mögen!!

Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr, daß eines Eurer „Jahresprogrammpunkte“ wohl ein Treffen hier in unserem kleinen Dorf sein wird und wir uns endlich einmal persönlich kennenlernen werden. 😀

Allerliebste Grüße von der Kathyfamilie

18 Oktober 2008 at 6:34 am 5 Kommentare

Geschützt: Läckaaa

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17 Oktober 2008 at 9:30 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Viecher

Irgendwie finde ich sie schon sehr unheimlich diese unnatürlich große Ansammlung dieser Viecher!

(ausgerechnet das Schlafzimmerfenster!!!)

17 Oktober 2008 at 8:55 pm 9 Kommentare

Fetzen XVII

  • Mein Körper würde auch mit weniger Haut auskommen.
  • Noch 8 Kilo runter bis Wunschgewicht.
  • Grandios! Ohne Bauch und ohne Kinder einen Nachmittag beim Möbelschweden verbracht.
  • Die Hebamme sagte heute: Alles ab 6 Stunden bedeutet „Durchschlafen“.
    (Ich sag´s nur ganz leise, aber unser jüngstes Kind hat schon zwei Mal durchgeschlafen!!!! 😉 )

17 Oktober 2008 at 3:08 pm 1 Kommentar

Überheblichkeit

„Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten“
(Ernst Ferstl)

Ach ja, und ich bin sehr gerne die Betreiberin eines Windelblog´s !!!

17 Oktober 2008 at 2:35 pm 3 Kommentare

Pilz

Wir haben ja hier diverse Pilskenner in der Umgebung, aber an Pilzkennern fehlt es uns, denn keiner kennt ihn, diesen Pilz, der momentan zu Hauf in unserem Garten wächst.

Bevor ich ihn hier zu Pilzsuppe verarbeite 😉 , kennt ihn jemand von Euch?

14 Oktober 2008 at 8:22 pm 4 Kommentare

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