Archive for Februar, 2009

Erika Klose

Es gibt bestimmte Dinge die sind einfach schön.

Dazu gehören so Tage an denen das Kindelein den ganzen Tag von Erika Klose singt.

Wo, wo, wo geht ein Astronaut auf’s Klo?
Wie, wie, wie macht ein Astronaut Pipi?

Lalalalalala.

28 Februar 2009 at 10:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

Vorbei

Die erste Auswärtsnacht ist nun also vorbei.

Nachdem ich gestern den Vormittag damit verbracht habe, alle Klamotten für beide Kinder zusammenzupacken (man hat keine Vorstellung, was für eine organisatorsiche Meisterleistung es doch ist, für zwei Kinder für die Nacht an verschiedenen Orten alles zusammenzupacken und dabei nichts zu vergessen.)

Mittags dann erst Herrn Tünnes zu meiner Mutter gebracht, und dann mit dem Fräulein zu meiner Schwester gefahren. Nachdem dort alles ausgepackt und aufgebaut war gab es noch Kaffee und Kuchen und ich war in meinen mamafreien Nachmittag entlassen und hab ihn mit einer kleinen Shoppingtour durch Münster verbracht.

Abends dann Herrn Kathy, der von Düsseldorf mit dem Zug kam, vom Bahnhof abgeholt und einen schönen Abend verbracht. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte mal so viel miteinander geredet haben ohne das irgendetwas dazwischen kam oder etwas zu erledigen war. Einfach herrlich.

Von der Nacht muß ich gar nicht reden. Nicht einmal aufstehen zu müssen, und bis viertel vor acht im Bett bleiben zu können ist absolut grandios.

Jetzt sitze ich hier, hab die Musik voll aufgedreht und mir geht´s sooooo gut. 😉
Was so eine kleine Auszeit doch bewirken kann.

Dann werde ich mal meine neu gewonne Energie dem Haushalt zugute kommen lassen, bevor das Fräulein nach einem Zoovormittag wieder nach Hause kommt.

Euch allen einen wunderschönen Start ins Wochenende!!

27 Februar 2009 at 10:29 am 3 Kommentare

Bennet

wird heute 3 Jahre alt!!

Ein herzliches und äußerst ausgeschlafenes Hä Pie Börs Day von der Kathyfamilie in den Süden!!!

Wir hoffen, daß Du einen wunderschönen Tag mit Deiner lieben Familie verbringen wirst, tolle Geschenke bekommst, soviel Brownies essen darfst wie du möchtest und den ganzen Tag mit einem leichtem Lächeln herumläufst!!

Lieber Bennet! Seit ich dich einmal in einem Video gesehen habe, wie du „mit Fingerlein“ gesungen hast, bin ich ein großer, großer Fan von dir, ich hoffe, wir lernen uns irgendwann einmal persönlich kennen!!

Alles Liebe!

27 Februar 2009 at 10:05 am 1 Kommentar

Zeitvertreib aus der Tasche

Beim Karnevalsumzug von so einem äh, na so einem verkleideten Menschen aus einer Fußgruppe in die Hand gedrückt bekommen.

dsc00002

Geöffnet, gelächelt, an sie gedacht, zugemacht, und auf Dauer in die Jackentasche gesteckt. 😀

23 Februar 2009 at 9:20 pm 2 Kommentare

Erste Auswärtsnacht

Von Donnerstag auf Freitag wird Fräulein Ida das erste Mal auswärts nächtigen, sieht man von den Nächten bei der Oma einmal ab.

Meine älteste Schwester hat Urlaub und wollte sie unbedingt mal über Nacht zu sich nach Hause holen. Da meine Schwester zwar immer sehr gern gesehen ist, aber lediglich alle paar Wochen mal für ein paar Stunden da ist, bin ich gespannt, wie das momentane: Jaaaa, ich schlafe bei den Fischen im Zimmer! sich dann anhört.

Und da kommt von Oma Kathy in so einem Nebensatz das Angebot den Kleinen, angesichts der schlechten Nächte, über Nacht zu sich zu nehmen, was da heißt.

Kinderlos, einen ganzen Nachmittag, einen ganzen Abend, eine GANZE NACHT!! 😀

23 Februar 2009 at 8:50 pm 7 Kommentare

Gääääähn

Das die Große eine Schlafverweigerin ist, ist ja nichts Neues. Aber immerhin schläft sie noch ihre 10-11 Stunden in der Nacht und das am Stück.

Der Kleine allerdings meint seit ein paar Wochen noch schlechter als das Fräulein damals schlafen zu müssen. Tagsüber wird lediglich hier und da mal für 20-25 Minuten genickert um dann wieder hellwach und voller Tatendrang seine Umgebung zu erkunden und seine Schwester anzustrahlen.

Das I-Tüpfelchen sind aber die Nächte, denn da kommt er mittlerweile stündlich.

(kein Wunder übrigens, bekommt er doch Nachts alle 2-3 Stunden was zu Futtern, denn irgendwann wird mein Arm lahm und ich kann ihn nicht mehr schuckeln und zwei wache Kinder müssen´s dann auch nicht sein. 😉 )

So, wer hatte die Streichholzschachtel zum weiterreichen gleich noch mal??

23 Februar 2009 at 8:50 pm 5 Kommentare

Superman

Heute kam ich in Herrn Tünnes Zimmer und fand ihn quiekend vor Freude in Bauchlage vor, während das Fräulein auf seinem Rücken saß.

Also ich bin ja echt froh, daß das Fräulein meist doch sehr liebevoll mit ihm umgeht, aber das mit dem Draufsetzen krieg ich einfach nicht aus ihr raus.

Naja, vielleicht sollte ich Herrn Tünnes auch nicht so irreführende Kleidung anziehen, denn vielleicht dachte sie, er wolle mit ihr aus dem brennenden Hochhaus fliegen. 😆

20 Februar 2009 at 1:50 pm 9 Kommentare

Geschützt: Piratenbraut II

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19 Februar 2009 at 9:13 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Raff ich nicht

Wie? Du hast Bekanntschaften aus dem Internet? Also das machen doch nur Leute, die keine Freunde im „richtigen“ Leben haben.

So gesagt bekommen von einer ehemaligen Schulfreundin, die ich alle paar Monate mal treffe. Diese Aussage hat mich irgendwie nachdenklich gemacht.

Es ist jetzt nicht so, daß ich keine Freunde außerhalb des Internets habe. Gut, ich gebe zu, Freundschaft kann man auf verschiedene Weise definieren und wenn ich von einer wirklich wahren Freundschaft  spreche gibt es da wohl tatsächlich nur ein paar wenige,  die ich darunter zählen würde.

Den ganzen Tag frage ich mich schon, warum blogge ich eigentlich, warum suche ich auf diese Art und Weise Kontakt mit Menschen, die ich zuvor noch nie gesehen oder gesprochen habe.

Ich glaube ich habe für mich die Antwort gefunden. Ich bin ein Mensch, der nicht sehr schnell tiefgehende Freundschaften schließt. Ich bin schon auch kontaktfreudig und aufgeschlossen, aber bis ich eine richtige wahre Freundschaft aufgebaut habe, dauert es doch ziemlich lang.

Aber ich bin auch ein Mensch, der bei neuen Bekanntschaften nicht gleich Desinteresse bekundet und ich finde es tierisch anstrengend, jemanden nicht vor den Kopf zu stoßen, den man zwar sehr nett findet, aber mit dem man nicht unbedingt mehr Kontakt wünscht und dieses dann auch noch auf eine freundliche Art herüberzubringen.

Hier ist es anders. Hier kann ich jemanden „klammheimlich“ erst einmal beschnuppern bevor ich anfange mit Kommentaren langsam Kontakt aufzunehmen. Ich erspare mir hier quasi das, was ich in der realen Welt als sehr anstrengend und zeitaufraubend empfinde. Zudem gibt man beim Bloggen ganz andere Dinge preis, als man das im realen Leben tut. Ich bin mir sicher, daß ich viele Blogger die ich nie gesehen habe, besser kenne als den Nachbarn von nebenan.

Aber ich konnte sie irgendwie auch verstehen, als sie sagte:
Irgendwie raff ich das Ganze nicht so mit diesem Bloggen…

Denn so richtig wirklich gut erklären kann ich es nämlich auch nicht.

19 Februar 2009 at 7:03 pm 13 Kommentare

Speckbacke

Das Fräulein war seinerzeit nicht besonders kräftig und auch nicht besonders interessiert an Fortbewegungsmöglichkeiten.

Sie robbte lange und ich dachte schon, sie würde das Krabbeln einfach überspringen. Dann, kurz bevor sie EIN Jahr alt wurde, gab es dann doch noch den Vierfüßlerstand und sie krabbelte richtig.

Unsere Speckbacke ist da ein bisschen anders.  Kräftig war er irgendwie schon immer. Wahrscheinlich ist das bei Jungs einfach so, denn seit Tagen versucht er irgendwie von der Stelle zu kommen. Hin und wieder stemmt er sich sogar schon in den Vierfüßlerstand. Rückwärts klappt ja auch schon ganz gut, Vorwärts eher selten. Aber ich find es einfach zu süß, wie er da in Bauchlage manchmal mit den Armen und Beinen strampelt und tut und macht, um irgendetwas zu bewegen.

19 Februar 2009 at 10:26 am 9 Kommentare

Eng

Andere belohnen sich nach erfolgreichem Abnehmen mit Klamotten in der entsprechnend kleineren Größe.

Frau Kathy kauft sich VORHER zwei Hosen, die ihr mindestens eine Nummer zu klein sind.

Äh, so! Jetzt aber mal zügig so ca. vier fünf Kilo weg, ja?
Bittedanke!

19 Februar 2009 at 10:20 am 6 Kommentare

Fetzen XX

Das Fräulein hat eine uralte Uhr von mir zum Spielen. Sie geht schon lange nicht mehr. Heute um 10.08 Uhr drückt sie sie mir in die Hand um mir etwas zu zeigen. Als ich auf die Uhr schaute, sah ich, daß es auch exakt die Zeit war, als die Uhr damals stehen geblieben ist. Soetwas ist mir unheimlich.

Ob 10-15 Sesamstangen ein Frühstück ersetzen?

Warum schlafen Kinder nicht einfach, wenn sie müde sind?

Die ersten Wochen seines Lebens war Herr Tünnes ein guter Durchschläfer, nun sind wir des Nachts bei Abständen um die zwei Stunden angelangt. In Verbindung mit den täglichen Auseinandersetzungen mit dem Fräulein hab ich vorsorglich alle gefährdeten Alkoholvorräte in den Keller gebracht.

Ich habe für Lutz ab November DIE Tagesmutter gefunden. 😀

18 Februar 2009 at 6:03 pm 2 Kommentare

Zähne sind sooooo blöd

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Als ich heute in Herrn Tünnes Zimmer kam mußte ich sofort an Anton denken, hab ich doch erst vor einigen Tagen noch ein viel schöneres Bild von ihm in ähnlicher Position gesehen.

14 Februar 2009 at 8:57 pm 6 Kommentare

Hab ich selbst gemacht

Alles Gute zum Valentinstag waren des Fräuleins Worte, als sie Herrn Kathy heute Morgen weckte.

Gleich im Anschluß daran hieß es: Hab ich selbst gemacht. Hab ganz allein die Watte reingestopft.

dsc03973

Manchmal ist sie doch zum Fressen. 😀

14 Februar 2009 at 8:49 pm 2 Kommentare

Monster unter sich

Es gibt nicht viele Bilder von meinen beiden Monstern. Das Fräulein hat so eine Phase, sie möchte nicht fotografiert werden. Wenn ich es trotzdem mache, schneidet sie Grimassen, dreht sich weg, kommt hinter die Kamera oder schaut grimmig drein.

So ist dieser Schnappschuß, zwar verwackelt, aber er zeigt ganz schön, wie sehr sich die beiden doch verstehen. Denn das Fräulein redet immer von IHREM Lutz und Herr Tünnes, hach ja, seine Blicke sagen immer alles, er himmelt sie einfach an.

dsc03906

13 Februar 2009 at 11:38 am 12 Kommentare

Es geht

vorwärts rückwärts.

Und die um sich blickenden Augen sagen:

Na warte, wenn ich da erst mal dran komme.

13 Februar 2009 at 11:01 am Hinterlasse einen Kommentar

Alt II

Ein weiteres untrügliches Zeichen das ich alt werde:

Meine, beim wegschleichen, knackenden Knochen wecken das schlafende Kind.

12 Februar 2009 at 9:17 pm 6 Kommentare

Schnuffelnase

Die meistgestellte Frage des Fräuleins lautet wohl:

Wie heißt der/die?

Keinen Namen haben geht beim Fräulein irgendwie so überhaupt gar nicht. Alles und jeder muß einen Namen haben. Jede Figur in jedem Buch muß benannt werden. Falls es keine Namen gibt, muß halt ein eigener Name her. (man kann sich nicht vorstellen, wieviele Figuren von Autoren einfach nicht mit Namen bedacht werden. Tze!)

In unserem Haushalt gibt es bestimmt, hm, ach was weiß ich, bestimmt hunderte von Kuscheltieren und Püppchen. Sofern es noch eins gibt, welches noch keinen Namen hat und dem Fräulein in die Hände fällt wird gleich ein Name aus der Tasche gezaubert. Das Fräulein ist wirklich einfallsreich was die Vergabe von lustigen Namen angeht.

Anfangs hießen sie Moschelau, Olean, Huschischu, Heianuda, usw. Kauderwelschnamen eben. Irgendwann gab es dann Namen Rappel, Sissel, Mümmel, Dussel, Paupau, Kaukau, Laulau, usw. (Aus dieser Zeit stammt auch Lutzilutz.)

Erst seit kurzem vergibt das Fräulein Namen, die diesen Titel auch irgendwie verdient haben. Und da Herr Tünnes seit einigen Tagen dieses Strickpüppchen heiß und innig bespielt besabbert, wurde heute ein Name für ihn es gefunden.

Zur Wahl standen zwei Namen, Streifentier und Schnuffelnase.

Die Entscheidung fiel für den Letzteren und ich bin froh, daß das Fräulein genauso vergesslich ist wie ich. Denn die zweitmeistgestellte Frage vom Fräulein lautet:

Wie heißt der/die noch mal?

12 Februar 2009 at 7:43 pm Hinterlasse einen Kommentar

Haushaltshilfe

Na Frau Ami? Wie wär´s?

12 Februar 2009 at 1:39 pm 9 Kommentare

Lichtgeschwindigkeit

Ich mag Regen-, Schnee-, oder Graupelschauer, wenn er im Dunkeln, von den Scheinwerfen angestrahlt, gegen die Windschutzscheibe fliegt.

Das sieht so aus, wie wenn die Enterprise Warp 1 erreicht. 😉

11 Februar 2009 at 9:04 pm 5 Kommentare

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