Nasenschmuck

8 Mai 2009 at 8:26 pm 7 Kommentare

Aufreger des heutigen Tages war eine kleine Perle, die sich das Fräulein Ida mit dem Nasenbohrerfinger tief in die Nase gepopelt hatte und dort ums Verrecken nicht wieder rauswollte.
Als das Fräulein langsam panisch wurde und ich mich mit ihr schon auf dem Weg ins Krankenhaus sah, hat sie dann doch noch mal genügend geschnupft und die Perle schoss mir direkt aufs Nasenbein. 😦
Jetzt muß ich also nicht nur darauf achten, daß Herr Tünnes keine kleinen Dinge in die Finger bekommt, die er verschlucken könnte, sondern auch noch darauf, daß das Fräulein Ida keine kleinen Dinge in die Finger bekommt, die sie sich in die Nase popeln kann.

Entry filed under: Alltag, erstes mal..., Fräulein Ida, lustig, nervig.

Schuhe Huch

7 Kommentare Add your own

  • 1. agichan  |  8 Mai 2009 um 10:24 pm

    Das scheinen irgendwie viele Kinder mal ausprobieren zu wollen…
    Na Hauptsache das Ding kam wieder raus 🙂

  • 2. Claudia  |  9 Mai 2009 um 9:51 am

    Erbsen eignen sich für diese Selbstversuche auch. Sie passen auch in die Ohren. 😉
    Gut, dass die Perle ohne ärztliche Hilfe wieder retour kam!

  • 3. Lisa  |  9 Mai 2009 um 12:06 pm

    Mir ist das als kleines Mädchen auch mal passiert, allerdings eher unabsichtlich und die Panik war mindestens genauso groß, denn meine Perle schoss nicht einfach raus. Meine Mutter ist mit mir in’s Krankenhaus und ich habe um mich geschlagen, als vier Krankenschwestern versucht haben, das Ding mit einer Pinzette rauszuholen. Die Ärztin veranlasste dann, dass ich ein „Schlafzäpfchen“ bekomme, aber selbst das ging nur erschwert und nur meine Mutter durfte mir das Zäpfchen „reinschieben“. Just in diesem Moment musste ich niesen und dann war die Perle auch draußen. Nachdem ich das halbe Krankenhaus aufgescheucht und zusammen geschrien hatte.. war eine schreckliche Erfahrung für mich. Später hab ich dann mal einen Zahnarzt geohrfeigt, weil er mir in den Mund gefasst hat. 😉 Öhm, ja.

  • 4. soulsilence  |  9 Mai 2009 um 12:34 pm

    Och je, aber zum Glück ist es gut ausgegangen!

  • 5. Papa  |  9 Mai 2009 um 1:25 pm

    Erinnert mich an Michel aus Lönneberga. Hatte der sich nicht auch einmal eine Erbse in die Nase gesteckt?
    Kann mir gut vorstellen, dass es schwer ist, da ruhig zu bleiben.

  • 6. Frau Kathy  |  10 Mai 2009 um 8:48 pm

    ja, ich war auch heilfroh, daß wir nicht ins krankenhaus mußten, denn
    @lisa
    ida hätte genauso reagiert wie du, es wäre ein drama geworden, daß sie so schnell nicht wieder vergessen hätte.
    sie sagt jedes mal, wenn wir zum arzt müssen, aber er soll nicht in meinen mund schauen, letztes mal mußten sie drei leute festhalten, während der arzt reingeschaut hat. ich bin auf die nächste untersuchung sehr gespannt.

  • […] 7 Juni 2009 Immerhin kann man nicht sagen, daß Fräulein hätte nicht dazugelernt. […]

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