Archive for August, 2009

Besuch

Hier ist es momentan schon wieder so ruhig.

Das liegt aber nicht daran das wir morgen Besuch bekommen, denn wie ich hier schon einmal schrieb, geputzt und vorbereitet wird hier nicht.

Wir freuen uns einfach nur auf Frau Ansku!

31 August 2009 at 9:53 pm Hinterlasse einen Kommentar

Verabredung

Das Fräulein Ida hat sich heute das allererste Mal alleine mit einem anderen Kindergartenkind verabredet.

Als ich sie heute Mittag aus dem Kindergarten abholen wollte, kamen mir die beiden Mädchen schon entgegengelaufen und erzählten mir von ihrer Verabredung. So richtig gefragt wurde ich irgendwie nicht, es wurde mir lediglich mitgeteilt, daß Lea heute Nachmittag zum Spielen vorbeikommen würde.

Ich habe so eine leise Vorahnung, wie sich das in nächster Zeit noch so entwickeln wird. Ich glaube ich kann dann wohl nur jedes Mal hoffen, daß die Kinder dann auch alle so angenehm sind wie die kleine Lea.

Und wieder einmal sehe ich mich vor die Tatsache gestellt, daß mein Kind nicht mehr mein kleines „Baby“ ist, sondern immer selbstständiger wird.

Puh.

31 August 2009 at 9:50 pm 6 Kommentare

Freundschaft

Meinem Elternhaus gegenüber wohnte damals ein Mädchen, sie war genauso alt wie ich. Wir spielten draußen auf der Straße, gingen zusammen in den gleichen Kindergarten, zur Grundschule und auch zur weiterführenden Schule. Wir waren unzertrennlich. Ich glaube ich kann sagen, daß ich zu der Zeit mehr dort wohnte, als zu Hause. Später trennten sich unsere Wege. Es waren bestimmt nicht mehr als fünf Jahre und dennoch, diese Zeit hat unser beider Leben so sehr geprägt und verändert, daß es uns nie wieder gelang an alte Zeiten anzuknüpfen. Heute wohnt sie wieder in ihrem Elternhaus und wir haben neben meinem Elternhaus gebaut. Das heißt, wir sehen uns wieder fast täglich. Und dennoch, kann ich nicht sagen, daß uns dieses eine Freundschaftsband verbindet, nach dem ich mich eigentlich immer gesehnt habe.

Es gab da noch eine Freundin, ich glaube, ich war so 14 oder 15. Wir sahen uns jeden Tag nach der Schule, wir tauschten Klamotten, fuhren jeden Tag zum bummeln mit dem Linienbus nach Münster und redeten über Dinge, die 14 oder 15Jährige nun einmal so beschäftigen. Damals dachte ich, wir wären die besten Freundinnen. Aber im Grunde war es nur oberflächlich, denn wenn wir beste Freundinnen gewesen wären, dann hatte sie wohl noch vier oder fünf andere.

Wenn ich bis jetzt an den Begriff „Freundin“ dachte, fielen mir lediglich diese beiden Menschen ein, zu denen ich zwar auch heute noch guten Kontakt habe, aber niemals war da etwas wie seelenverwandtschaft, blindes Vertrauen, Verstehen ohne Worte, usw.

Vor etwas über einem Jahr fand ein Kennenlern-Elternabend von des Fräuleins Loslösegruppe statt. Alle Eltern sollten sich und ihr Kind kurz vorstellen und eine Frau, die mir durch ihr äußerst sympathisches Erscheinungsbild schon von Anfang an aufgefallen war, hatte nicht nur ein Mädchen im gleichen Alter wie wir, nein, sie war auch genau wie ich schwanger und der Entbindungstermin für unsere Jungs lag auch nur um ein paar Tage auseinander.

Es war seltsam, die darauffolgende Zeit stellte sich heraus, wieviele Parallelen es noch mehr gab zwischen uns. Noch heute denke ich häufig, daß es so lustige Zufälle doch eigentlich gar nicht geben kann, wenn ich mal wieder schmunzelnd beobachte, wie ähnlich sich unsere Mädels und auch unsere Jungs sind.

Mittlerweile treffen wir uns mindestens einmal die Woche und es vergeht fast kein Tag, an der nicht ein Telefonat oder eine SMS verschickt wird. Und wie ich heute so, nach einem wunderschönen Nachmittag, mit den Kindern im Auto sitze, denke ich so: Das ist es, das ist die Freundschaft, die ich im Herzen trage.

Und ich bin so froh, daß ich sie gefunden habe, meine Herzensfreundin.

28 August 2009 at 9:26 pm 10 Kommentare

Draußen

Warum es im Haus momentan aussieht wie bei den Flodders?
Weil ich bei dem Wetter lieber in den Garten gehe….

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Auch wenn mit der Fertigstellung des Kiesbetes im Vorgarten und das letzte Stückchen Rasen, was jetzt endlich hinter dem Haus eingesäht ist, zwar immer noch nicht alles getan ist, hab ich jetzt schon fast das Gefühl, daß es annähernd so bleiben könnte.

Der Winter steht vor der Tür, dann kann es ja im Haus weitergehen. 😀

27 August 2009 at 11:19 am 7 Kommentare

Aussprache

Wie der ein oder andere Leser ja weiß, spielt Frau Kathy in ihrer Freizeit recht gerne Volleyball. Und das tut sie schon seit 20 Jahren. (kein Kommentar bezüglich des Alters jetzt bitte!)

Seit 11 oder 12 Jahren spiele ich jetzt schon mit der gleichen Truppe zusammen. Es ist ein kunterbuntgemischter Haufen von älteren und jüngeren Spielern, die zum größtenteil früher mit Spielerpass in irgendeiner höheren Liga gespielt haben und nun durch familiäre oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr den Druck des täglichen Trainings und auch nicht mehr den Zwang der ständigen Spiele haben wollen. Der Ehrgeiz stimmt aber bei allen nach wie vor und gepaart mit der humorvollen und lustigen Art der Leute muß ich schon sagen, daß ich sehr an diesen Menschen hänge. Es ist eben nicht nur das Spielerische was uns verbindet, es ist wie eine kleine Familie geworden, da werden Hochzeiten, Geburtstage und Geburten ebenso gefeiert wie bei Todesfällen mit getrauert wird. Es ist eine tolle Gemeinschaft.

Einmal im Jahr fahren wir zusammen ins Trainingslager irgendwohin ans Meer, dort wird den ganzen Tag gebeacht und natürlich auch das ein oder andere Bierchen getrunken und ein bisschen gefeiert. Dieses Jahr gab es allerdings am letzten Abend eine heiße Diskussionen bezüglich unseres Aufstellungssystems, welches ich hier nicht näher erläutern möchte, da es sonst zu kompliziert werden würde. Auf jeden Fall gab es einige Damen, die sich in der Mixmannschaft wegen dieser Aufstellung nun mehr nur noch als Statist fühlen und gerne wieder im alten System spielen würden.

Für unsere Trainer und die Hauptangreifer wäre das allerdings ein Rückschritt und so kam eins zum anderen und leider gab es auch noch ein paar andere unschöne Ereignisse (die hier aber alle zu nennen würde allerdings zu weit führen) auf jeden Fall herrscht seit dem ein bisschen dicke Luft zwischen einigen Spielern.

So war also gestern ein Treffen in nettem Rahmen (für das leibliche Wohl war „leider“ auch bestens gesorgt) angesagt. Und was selbst manchmal zwei Menschen untereinander nicht schaffen scheint tatsächlich geglückt. Fast 20 Leute, mit teilweise doch sehr unterschiedlichen Meinungen, sind zu einer wirkilch harmonischen Aussprache gekommen und ich muß schon sagen, daß mir da echt ein Stein vom Herzen gefallen ist.

Denn eins ist nun mal klar, wenn ich mich schon vollkommen tollpatschig darum bemühe, 1-2 Mal die Woche eine Runde Kugel absolut filigran und elegant über das Netz zu tüdeln, dann nur mit diesem Haufen!

26 August 2009 at 11:02 am Hinterlasse einen Kommentar

Hulk

Mal ganz ehrlich, Herr Tünnes ist ein einziges Kraftpaket. Sein ganzer Körper besteht aus reiner Muskelmasse und rein kräftemäßig nimmt er es mit seiner großen Schwester schon eine ganze Weile auf. Er besitzt sowohl Kraft als auch die Technik und klettert überall hoch, wenn man nicht aufpasst ist er in Null Komma Nix auf dem Bett, auf der Couch, den Stühlen, die Treppe rauf und selbst eine Stehleiter ist für ihn so überhaupt kein Problem.

Vor einigen Tagen war ich schon ganz fasziniert über seine neue Methode um aus dem Vierfüßlerstand ins Stehen zu kommen. Er drückt sich mit den Füßen ab, um für kurze Zeit sein ganzes Körpergewicht auf den Händen zu tragen, seine Beine fliegen dabei in die Luft und währenddessen macht er sie lang um dann auf seinen Füßen zu landen.

Heute steht der kleine Packer dann vor mir und einfach so mir nichts, dir nichts springt er aus dem Stand mit beiden Füßen einfach hoch in die Luft und kommt standsicher wieder unten an. Wo ich das so schreibe hört es sich nicht gerade so besonders an, aber ich weiß, daß Ida das erst viel, wirklich viel, viel später konnte.

In welche Sportart sollte ich ihn noch mal lenken, damit er später möglichst viel Geld verdient?? 😉

24 August 2009 at 10:14 pm 7 Kommentare

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Familie Kathy hatte ein wirklich traumhaftes Wochenende.

Familienzeit gibt es momentan eigentlich so gut wie gar nicht, denn unter der Woche ist Herr Kathy derzeit nur zum Schlafen anwesend und so genießen wir die Wochenenden doch immer sehr.

Vor allem das Fräulein scheint am Wochenende immer sehr auf ihren Papa fixiert und wollte dieses Wochenende das erste mal, natürlich nur mit Papa, Zelten. Das Wetter war gut und schnell war das Zelt im Garten aufgebaut.

Heute sind wir dann schon sehr früh ins Rheinland gefahren. Freunde, die wir noch aus unserer Zeit aus Dortmund kennen, sind seit kurzem nach Köln gezogen und wir haben sie heute das erste Mal dort besucht.

Der Tag war, abgesehen von der Autofahrt, die durch nicht schlafen wollende Kinder und zwei bis drei Verfranser (bei der Gelegenheit halte ich mal eben für mich fest, daß ich Herrn Kathy einen Arzttermin machen muß, er hat bei der Wegbeschreibung drei Mal etwas Falsches verstanden und so sind wir halt auch ebenso oft falsch gefahren) sehr entspannt.

Egal wie oft ich hier zu Hause manchmal denke, daß meine Kinder vielleicht ein bisschen besser „erzogen“ sein könnten, sind wir unterwegs, habe ich die allerbravsten und allerliebsten Vorzeigekinder.

Eigentlich kommt mir ja nichs an mein geliebtes Dortmund, aber da muß ich doch zugeben, so ein herrlich nettes Rheinufer (hier mit Menschen vom Anus Mundi) hat Dortmund leider nicht zu bieten.

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(Fräulein Ida: Mamaaaaaaa, ein Schiiiiiiiffffff, da auf dem Meeeeeeer!!!!)

Schön war´s!!

23 August 2009 at 10:11 pm Hinterlasse einen Kommentar

Samen

Eine Kindheitserinnerung. Oma Kathy, schlendert durch den großen Garten. Hält hier und da inne, bückt sich zu den blühenden Blumen herunter. Pflückt hier und da ein paar Verwelkte ab und sammelt Samenstände in Briefumschläge hinein, die sie sorgfältig beschriftet und immer auf dem Schrank an einer bestimmten Stelle aufbewahrt hat.

Frau Kathy´s Samenausbeute

Frau Kathy´s Samenausbeute

Noch heute liebe ich es, sie dabei zu beobachten, wie sie durch ihren Garten streift, den Blick in ihre Anlagen gerichtet um hier und da mal stehen zu bleiben um evtl. Unkraut oder verwelkte Blumen abzuzupfen. Es ist irgendwie ihre Art die Liebe zu ihrem Garten auszudrücken.

Einen großen Teil des Gartens haben nun wir durch den Bau unseres Hauses übernommen und war ich Anfangs so überhaupt nicht begeistert mich in Zukunft um die Gartenarbeit zu kümmern, finde ich es mittlerweile oftmals schade, wenn ich gerade keine Zeit habe, und ich zusehen muß, wie das Unkraut überdimensionale Größen annimmt.

Und wie ich heute so durch den Garten schlender und hier und da inne halte um die Samen einer Blume pflücke, die ich nächstes Jahr dringendst wieder aussähen möchte, fällt mein Blick auf das auf einer Decke liegende Fräulein Ida, wie sie mich mit einem seltsamen Lächeln bei meiner Tätigkeit beobachtet. Ich frage mich, was in ihr vorgeht. Wird sie sich auch später daran erinnern, wie ich bestimmte Dinge im und ums Haus immer und immer wieder tue. Wird sie sich daran erinnern und wird es in ihr diese wohlige, geborgene Wärme auslösen, die es in mir stets ausgelöst hat und auslöst?

Ich glaube, ich würde es sehr gerne wissen wollen.

22 August 2009 at 9:13 pm 2 Kommentare

Amazing Blog

uberaward

Ich freu mich gerade mal wieder wie ein Schneekönig, denn ich habe gerade auf dem Vollmer-Blog gesehen, daß das Mamas kleine Monster Blog einen Award bekommen hat. Den Amazing-Blog Award.

Ich weiß auch nicht, so oft zweifle ich über mein Geschreibsel hier und dann kommt so ein Award und ich freu mich wie Bolle. 🙄

Da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, daß ich mich während meiner Blogpause auch schon einmal genauso sehr gefreut habe, denn ich habe diesen Award auch schon vom Papa der kleinen Chefin bekommen. 😀

Wenn ich hier einfach nicht aufhöre mit dem Schreiben, Ihr seid definitiv nicht unbeteiligt daran. I keep it up! 😉

Die Regeln für diesen Award:

Dieser Award wird vergeben für:

  • Ansporn für den eigenen Blog
  • bringt ein Lächeln auf dein Gesicht, weil er so viel Freude verbreitet
  • gefüllt mit vielen Informationen
  • hat einen Blog, der dir sehr gut gefällt
  • dieser Blog hat dich einfach so, aus irgendwelchen Gründen, positiv überrascht

Und weiter gereicht wird er so:

  • Setz diesen Preis auf deinen Blog
  • Ernenne selbst wieder 5 Blogs, denen du diesen Preis übergeben möchtest
  • Teile es den Auserwählten mit und erfreue dich dann an den Reaktionen!

And the winner is…

1) Familienpolitik

2) Nebelmädchen

3) Wer ist der Chef?

4) Moritz Abenteuer

5) Souffleurlos

5) Soul.Silence

5) Our little VIB

5) Drei Kaisers

5) Weltentdecker

5) Sturm im Wasserglas

Soweit meine Nominierungen…

Was? Ich hab geschummelt? Stimmt doch gar nicht!! 😛

21 August 2009 at 10:46 pm 8 Kommentare

Rot

Also irgendwie scheinen Haare ja ein anregendes Thema unter Müttern zu sein. Hab ich jetzt endlich Ruhe vor dem Spruch:

„Er hat ja immer noch keine Haare!“

Muß ich mir jetzt mit entsetzender Stimme Folgendes anhören:

„Sind die etwa rot?!“

Ja, sie sind ein bisschen rot. Aber davon wird er wohl nicht sterben, oder?

21 August 2009 at 10:52 am 13 Kommentare

Taktlos

Herr Tünnes hat das Tanzen für sich entdeckt. Wie schon beim Fräulein damals, bin ich sehr erstaunt darüber, daß er tanzt obwohl er noch nie tanzende Menschen gesehen hat.

So wippt er also lustig hin und her, oder er dreht sich nach links und rechts bis die Arme sich durch die Schwungbewegung vom Körper abheben und wie Paddel hin und herwackeln. Sieht extrem lustig aus.

Getanzt wird übrigens, natürlich bei Musik, wenn der Fernseher läuft, wenn gesaugt wird oder die Spülmaschine läuft, bei Ida´s Meditationsgeräuschen, und und und.

Vielleicht sollte ich ihm allerdings noch ein bisschen mehr „Taktgefühl“  beibringen, denn beim Martinshorn zu tanzen finde ich dann doch eher taktlos. 😉

20 August 2009 at 9:42 pm 4 Kommentare

Stockender Verkehr

Wenn bei diesem Wetter ein Fahrzeug, mit noch geringerer Daseinsberechtigung als unseres, mit einem männlichem Lenker am Steuer an Frau Kathy´s Stoßstange klebt, wild mit den Händen gestikuliert und scheinbar laut Flüche von sich gibt, dann bin ich mir sicher, daß da jemand keine Klimaanlage im Auto hat. 😉

Zu dumm nur, daß es dann gerade Frau Kathy ist, die da gerade vor einem fährt und das Ganze mit einem, zugegeben nicht gerade schmalem Grinsen auf den Lippen, bis zur Genüsslichkeit ausreizt und die allgemein zugelassene Geschwindigkeit noch übertrieben ein klitzekleinwenig unterschreitet.

Echt blöd, wenn man einfach manchmal nicht überholen kann. 😀

19 August 2009 at 9:14 pm 4 Kommentare

Fünf kleine Fische

Das Fräulein bringt momentan jeden Tag neue Lieder aus dem Kindergarten mit nach Hause und derzeit ist das Lied von den kleinen Fischen total angesagt. Es fehlt zwar bei diesem Video die ein oder andere Bewegung zu dem Fingerspiel und der Text ist bei genauem hinhören auch nicht so ganz sinngemäß, aber das ist ja auch gar nicht so wichtig. 😉

Hier ist übrigens der Text (den ich im Netz gefunden habe) zum Nachmachen:

Fünf kleine Fische schwimmen im Meer
Ein kleiner Fisch sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn im Meer schwimmt der Hai und der schnappt mich gleich!“

Vier kleine Fische schwimmen im Meer
Ein kleiner Fisch sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn im Meer schwimmt der Hai und der schnappt mich gleich!“

Drei kleine Fische schwimmen im Meer
Ein kleiner Fisch sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn im Meer schwimmt der Hai und der schnappt mich gleich!“

Zwei kleine Fische schwimmen im Meer
Ein kleiner Fisch sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn im Meer schwimmt der Hai und der schnappt mich gleich!“

Ein kleiner Fisch der schwimmt im Meer
Dieser kleiner Fisch sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn im Meer schwimmt der Hai und der schnappt mich gleich!“

Ein großer Hai schwimmt im Meer
Ein großer Hai sagt: „Ich möchte nicht mehr.
Ich möchte viel lieber in einen kleinen Teich,
denn dort schwimmen 5 Fische und die schnapp ich mir gleich“

19 August 2009 at 4:10 pm 6 Kommentare

Knick-Senk-Spreizfuß

Seit heute ist das Fräulein Ida im Besitz dieser wunderschönen Einlagen aus dem Sanitätshaus.

Der Kinderarzt hatte ja hier eine Fehlstellung der Füße, um genauer zu sein einen Knick-Senk-Spreizfuß, bei ihr festgestellt und so war ich mit ihr letzte Woche beim Orthopäden.

Normal bekommen Kinder in dem Alter noch nicht unbedingt Einlagen, nur ist bei dem Fräulein dieser Knick-Senk-Spreizfuß so sehr ausgeprägt, daß er uns angeraten hat, ihr doch schon Einlagen anfertigen zu lassen.

Ich hoffe sehr, daß diese Einlagen etwas bringen und ihr so zukünftig Probleme mit den Füßen, mit den Knien oder mit dem Rücken erspart bleiben.

Hat jemand schon Erfahrung mit solchen Einlagen? Werden wir in Zukunft große Probleme beim Schuhe kaufen bekommen?

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(sie steht mit dem Fuß total flach auf dem Boden, sprich das Gewölbe fehlt bei ihr komplett)

19 August 2009 at 2:20 pm 15 Kommentare

Heiß

Die nächsten Tage soll ja der Sommer noch einmal alles geben und auch heute war es hier mal wieder so richtig warm und da gibt es für unsere Kinder natürlich nichts schöneres als den Tag draußen im Garten im Planschbecken zu spielen und/oder durch den Rasensprenger zu laufen.

Auch wenn Herr Tünnes mittlerweile schon sehr gut laufen kann, läßt er sich allerdings am liebsten vom Fräulein durch den Sprenger fahren. So als richtiger Junge natürlich vorzugsweise in der Schubkarre. 😉

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18 August 2009 at 9:25 pm 2 Kommentare

Vier Wochen

Ach so, ich bin wieder da. 😉

17 August 2009 at 9:04 pm 9 Kommentare

Sören

Das Fräulein Ida hat heute ihre dritte Woche im Kindergarten begonnen und nachdem sie die zweite Woche eigentlich schon par tout gar nicht mehr hingehen wollte, geht sie seit ein paar Tagen nun glücklicherweise doch wieder sehr gerne hin.

Normal erzählt das Fräulein ja nicht besonders viel von dem, was sie am Tage so erlebt hat. Jedoch heute Abend fing sie mit einem leicht verschmitzten Lächeln und mit einem sehr selten angewandten Flüsterton an von Söööööören zu erzählen.

(Sören ist fünf und geht das letzte Jahr in den Kindergarten und so wie ich das mitbekommen habe, ist er ein richtig kleiner Rabauke.)

Ich konnte das Fräulein kaum verstehen weil sie so leise flüsterte und so breit grinste, aber ich habe gut verstehen können, daß fast jedes zweite Wort in ihren Erzählungen Sören war.

So fing ich also an, anhand ihrer Brocken einen Zusammenhang herstellen zu wollen und natürlich kam bei meiner Fragerei das Wort Sören mindestens genauso häufig vor.

Irgendwann platzte es aus dem Fräulein dann heraus: Mama, jetzt erzähl doch nicht immer von Sören!!! Dann drehte sich verschämt weg um ihren Kopf mit einem breiten Grinsen auf den Lippen in ihrem Kissen zu vergraben.

Faliebt, meine Tochter? Jetzt schon??? 🙄

17 August 2009 at 9:03 pm 9 Kommentare


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