Archive for September, 2009

Berufung

Im Frühjahr lag ich einmal mit einer Magen-Darm-Geschichte völlig danieder und meine Mutter mußte das Fräulein Ida von der Loslösegruppe abholen.

Vorher wollte sie noch kurz in den Supermarkt springen und eine Kleinigkeit für das Mittagessen besorgen.

Auf dem Parkplatz fuhr ihr eine Frau auf der Fahrerseite ins Auto. Beide Auto´s fuhren rückwärts, wobei meine Mutter mehr oder weniger parallel zur anderen Fahrerin fuhr. Sie hätte also gar nicht ausweichen können, es sei denn, sie hätte sich in Luft aufgelöst.

Leider einigten sich meine Mutter und die andere Fahrerin darauf, daß sie die Polizei nicht benötigen würden. (Meine Mutter stand unter Zeitdruck, sie wollte ja das Fräulein holen und der anderen Frau war es auch nur recht.)

Die gegnerische Versicherung wollte dann aber lediglich die Hälfte des Schadens regulieren und so zogen wir vor´s Gericht. Die Gerichtsverhandlung war im August und Anfang September kam das Urteil.

Wir bekamen Recht zugesprochen, denn sowohl unsere Anwältin als auch meine Eltern, die bei der Verhandlung als Zeugen dabei waren, bestätigten, daß die Gegenseite absolut nichts vorbringen konnte, um unsere Argumentation zu widerlegen. Auch die Aussage der gegnerische Fahrerin stimmte mit der Wahrheit überein und der Richter konnte gar nicht anders entscheiden.

Ich zitiere aus der Mail unserer Anwältin vom 09.09.09:

Klage erfolgeich….HastenichtgesehenVersicherung zahlt normalerweise auch immer rasch, wenn sie verloren haben. Sie werden ja wohl nicht noch Berufung einlegen…

So, und nun darf geraten werden, was der Inhalt eines Schreibens unserer Anwältin war, welches uns heute ins Haus flatterte.

Die spinnen doch!!! Ich will endlich mal wieder mit einer heilen, dichten Tür durch die Gegend fahren!! Meine Lieben, es wird Winter!!!

30 September 2009 at 8:44 pm 6 Kommentare

Für fünf Minuten Ruhe

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Ist jetzt nicht so, als hätte ich das Schüsselchen Smacks absichtlich unter dem Tisch ausgeleert.

30 September 2009 at 12:37 pm 6 Kommentare

Held des Alltags

Jetzt sitze ich hier und verfasse diesen Beitrag. Einen Beitrag, dessen Existenznotwendigkeit mir einfach irgendwie noch so unwirklich vorkommt.

Oft sagt man, meine Güte wie die Zeit vergeht, aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ein Jahr in meinem Leben schon einmal so unglaublich schnell verflogen ist.

Habe ich diesen Beitrag nicht erst vor wenigen Wochen geschrieben? Und diesen, war das nicht erst gestern?

Herr Tünnes ist mein Sonnenschein. Hundert Mal am Tag höre ich sein lautes, so herzliches Lachen in meinen Ohren. Hundert Mal am Tag spüre ich seine Hände, die nach mir greifen.

Mein Leben ohne ihn wäre einfach nicht mehr lebenswert. Ihn in der Nähe zu haben ist einfach Glücksgefühl pur.

Er ist mein Held des Alltags und mein Held des Alltags wird heute 1 Jahr alt.

30 September 2009 at 7:35 am 30 Kommentare

Sloganizer

Gerade sehr herzlich gelacht beim Sloganizer:

«Frau Kathy für Frauen die mitten im Leben stehen.»

«Frau Kathy – fantastisch einfach.»

«Frau Kathy belebt sofort.»

«Frau Kathy und es geht weiter.»

«Frau Kathy. Auffallend anziehend.»

«Frau Kathy. Qualität ganz oben – Preis ganz unten.»

«Frau Kathy erfrischt die Sinne.»

Ach, ich könnte ja den ganzen Abend weiter machen. 😉

(via Wortman)

29 September 2009 at 9:36 pm 6 Kommentare

U6

Herr Tünnes hat heute die U6 über sich ergehen lassen.

Er ist, bei 10 kg, 77cm groß und hat einen Kopfumfang von 46cm.

Ansonsten gibt es beim Tünnes nicht viel zu meckern, schon bei der U5 hat er die Körperreflexe für die U6 gezeigt und jetzt bei der U6 kann der Arzt schon nicht mehr diese Reflexe feststellen, weil unser Tünnes körperlich schon viel weiter ist, als es das bei dieser Untersuchung erforderlich ist. Körperlich also alles in bester Ordnung.

Was der Arzt mich allerdings zum Sprachlichen gefragt hat, kann unser kleiner Mann dafür noch nicht so hundertprozentig, aber das war mir schon klar.

Außerdem drückt sich Herr Tünnes gerade vier Backenzähne gleichzeitig heraus, und das ohne dabei übermäßig knartschig zu sein.

Schon oft habe ich bemerkt, daß er hart im Nehmen ist und so einige Dinge extrem gut wegstecken kann. Manchmal ist er mir sogar schon etwas unheimlich, so auch heute bei der Impfung.

Beine baumelnd sitzt der kleine Mann auf meinem Arm und schaut dem Arzt zu, wie der die Spritze in seinem Oberarm versenkt, schaut ihn an, schaut mich an und fängt an laut zu Lachen.
Vielleicht hat er ja auch ein gestörtes Schmerzempfinden, so wie ich es von mir hier unter Punkt 8 schon einmal beschrieben habe.

Außerdem gab es ein Amblyopiescreening das es beim Fräulein zur U6 aber noch nicht gab. So haben wir auch weiterhin die große Hoffnung, daß Herr Tünnes die guten Augen von Herrn Kathy geerbt hat. 😉

29 September 2009 at 3:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

AAaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh

Ach ja.

Lustig, wenn Oma Kathy während der standesamtlichen Trauung auf einmal ein spitzes, extrem lautes und grelles AAaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh von sich gibt.

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Zugegeben, sie saß ein bisschen weiter weg und hatte einen recht schlechten Blickwinkel. 😉

29 September 2009 at 3:50 pm 1 Kommentar

Hatschi

Das Fräulein niest.

Mama, sag mal „Gesundheit Ida“.

Hm, sagt ihr noch „Gesundheit“?

(Laut Knigge sollte man das ja nicht tun, aber wenn ich es mir genau überlege, macht das noch fast jeder in meinem Bekanntenkreis.)

27 September 2009 at 9:06 pm 8 Kommentare

J.

Normal bin ich ja nicht wirklich so schnell aus der Fassung zu bringen. Das heißt, zumindest kann ich mich immer sehr gut zurücknehmen und ich äußere mich nicht sehr schnell bei Dingen, die mich eigentlich nichts angehen.

Der Mann meiner zweitältesten Schwester und ich, daß funktioniert irgendwie nicht so richtig. Für meinen Geschmack ist er einfach zu extrem, extrem in jeglicher Hinsicht. Er ist der Tollste, der Beste, er hat immer Recht, er ist in Sekunden auf 180 und vom vernünftigen Umgang mit Menschen hat er scheinbar noch nie etwas gehört.

Aus erster Ehe hat er eine Tochter (15 Jahre) und mit meiner Schwester hat er jetzt zwei Kinder. Seine erste Tochter (J.) ist seit der Scheidung mit seiner Ex-Frau ständig hin- und hergerissen worden. Erst bei seiner Ex-Frau, dann bei ihm und meiner Schwester, dann wieder lange bei seiner Ex-Frau und nun, nach ihrer erneuten Scheidung mit einem weiteren Mann ist sie jetzt seit ein paar Monaten wieder bei meiner Schwester und meinem Schwager.

Heute auf der Hochzeit meiner anderen Schwester saß J. mit dem jüngsten Kind der Familie (11 Monate) auf dem Schoß und alberte mit ihm herum. Dabei stoß der Kleine versehentlich an die Tischkante und fing natürlich an zu Weinen. Wie von der Tarantel gestochen sprang mein Schwager auf und fuhr sie an, wie sie nur so „blöd“ sein könnte und ob sie nicht vernünftig auf ihn aufpassen könnte. Er nahm ihn an sich und tröstete ihn, während J. verständlicherweise in Tränen ausbrach. Dieses Mädchen ist 15 Jahre alt, muß ständig die Verantwortung für ihre kleinen Stiefgeschwister übernehmen und bekommt dafür nur ständig irgendwelche Vorhaltungen zu hören.

Ich sagte ja bereits, mein Schwager ist extrem. Denn leider gab ein Wort das andere und schon wenige Sätze später hieß es, sie könne gleich morgen ihre Koffer packen und ausziehen!!!!

Mir fiel die Kinnlade runter. Wie kann man seiner Tochter so etwas sagen, noch dazu, wo sie die ganze Jugend eigentlich nur hin- und hergeschubst wurde und irgendwie nie richtig zu irgendeiner Familie zu gehören schien.

Sofort ergriff ich das Wort und habe entsetzt meine Meinung kundgetan. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte ihm eine gescheuert. Mehr ging leider in dieser Situation nicht.

J. tut mir so unendlich leid, ich bin in einer großartigen Familie groß geworden und kann mir einfach nicht vorstellen, wie es sich anfühlen muß weder bei seiner Mutter noch bei seinem Vater eine Familie zu finden.

Ich bin immer noch total schockiert und weiß nicht so recht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Ich habe das Thema angesichts der standesamtlichen Hochzeit meiner älteren Schwester auf sich beruhen lassen, jedoch würde ich das Thema gerne noch einmal ansprechen, auch wenn ich weiß, daß man mit meinem Schwager absolut nicht diskutieren kann.

Selbst heute hat er die Verletzung, die er seiner Tochter zugefügt hat, überhaupt nicht als solche gesehen, er hat sich selbst als Opfer gefühlt, er wäre immer der Buhmann und alle würden immer auf ihm herumhacken. Er war schon drauf und dran mit dem Taxi nach Hause zu fahren.

Wie kann man einem solchen Menschen eigentlich noch helfen???

Für J. wünsche ich mir von Herzen, daß sie es schafft sich trotz ihrer „verkorksten“ Jugend ein glückliches Leben aufzubauen, hoffentlich dann mit einer eigenen, richtigen Familie!!

26 September 2009 at 10:58 pm 15 Kommentare

Standesamtlich

Vor zwei Wochen war der JGA und heute dann die standesamtliche Hochzeit meiner großen Schwester.

Ein traumhaftes Wetterchen gab´s in Münster und nachdem wir den Massenandrang und die Tränchendrückerei beim Standesamt hinter uns gelassen hatten, hatten wir einen wirklich wunderschönen Nachmittag und Abend in einem nahegelegenen Wirtshaus.

Leider kann ich keine schönen Brautbilder liefern, da unsere Kamera noch auf der Feier geblieben ist und seinen Weg hoffentlich mit dem Opa wieder nach Hause finden wird.

Und nachdem ich, ähnlich wie Frau June, schon eine Outfitumfrage starten wollte, hab ich mich dann aber aus Zeitgründen doch selbst entschieden (und leider vier andere wunderschöne Kleider wieder nach Hause schicken müssen) und kann hier lediglich ein paar schnelle Schnappschüsse vom Handy präsentieren. Verwackelt und mit offenen Schuhen.

Ein bisschen hab ich mich schon darin verliebt, hat nicht jemand demnächst was Nettes zu Feiern? Ich würde es gerne bald mal wieder anziehen. 😉

26 September 2009 at 9:47 pm 7 Kommentare

Des Fräulein´s Weisheiten

Fräulein Ida sagt:

Hinweg ist wenn man hin fährt und Ausweg ist, wenn man weg fährt.

26 September 2009 at 9:45 pm 1 Kommentar

Bäh

Kleinkinder mögen es ja sehr Dinge fallen zu lassen und ihnen hinterher zu schauen.

Herr Tünnes ist da keine Ausnahme, er sitzt im Hochstuhl streckt die Hand aus und läßt alles, was man ihm in die Hand gedrückt hat (um ihn zum länger Sitzen bleiben zu animieren), fallen und schaut lächelnd hinterher.

Im Buggy das gleiche Spiel. Jedesmal. Meist sind es ja nicht die allerwichtigsten Dinge die man dabei verliert, denn meinen Schlüssel bekommt er ja schon nicht mehr…

Worauf ich aber bitte jetzt echt keinen Bock mehr habe ist, daß er den Klodeckel öffnet um jegliches Spielzeug dort hinein zu werfen.

Heute saß das Fräulein auch noch drauf und so kam es für mich im wahrsten Sinne beim rausholen ziemlich Dicke. E.ke.lig!!!!!

Und da kommt bei den Kollegen doch immer mal wieder dieses Ereignis auf den Tisch. Phö. Lächerlich.

25 September 2009 at 8:11 pm 2 Kommentare

Des Nachts

Wenn hier einer für die nächtliche Ruhestörung zuständig ist, dann ist es das Fräulein, denn in Herrn Tünnes Zimmer bin ich Nachts nicht mehr gewesen seitdem er durchschläft.

Es gab Nächte, da kam das Fräulein bis zu 30 Mal in unser Schlafzimmer. Immer die gleiche Prozedur.

Rums, das Fräulein ist aus dem Bett gesprungen. Bambambam, das Fräulein läuft zur Zimmertür. Klackklack, sie öffnet ihre Tür. Krawumm, unsere Tür knallt gegen die Zimmerwand. Bambambam sie kommt ins Schlafzimmer gerannt und kitzelkitzelkitzel vom Fußende her in mein Bett gekrabbelt.

Egal wie müde ich war und wie gern ich sie doch oft einfach hätte liegen lassen wollen, ich habe sie immer wieder zurück ins Bett getragen, denn zu groß war die Angst, daß sie sich das bei uns Schlafen angwöhnt.

Naja, mittlerweile sind es höchstens zwei oder drei Nächte in der Woche, wo sie ein bis zweimal rüberkommt, aber im Normalfall immer mit dem entsprechendem Geräuschpegel, bei dem ich schon sofort wach bin, wenn sie nur ihren Fuß aus ihrem Bettchen setzt. Gestern Nacht war anders.

Ich hab seit Monaten Probleme beim Einschlafen und so lag ich um Mitternacht im Bett und grübelte über Dies und Das, als ich das Fräulein nebenan aufstehen hörte. Aber es war nicht das gewöhnliche Geräusch, ich merkte sofort, daß es besonders leise war. Auch ihre Schritte bis zur Zimmertür konnte ich nur hören, weil ich noch nicht schlief. Die Tür wurde äußerst leise geöffnet und als sie so vorsichtig und leise wie möglich in mein Bett krabbelte mußte ich schon fast anfangen laut loszulachen. Ich tat aber denoch so, als wäre ich gerade erst wach geworden und brachte sie wie üblich einfach wieder in ihr Bett.

Als ich sie heute Morgen dann auf die ungwöhnlich nächtliche Wanderung ansprach sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln:

Ich wollte, daß du dieses Mal nichts bemerkst.

Oh was freu ich mich auf die nächsten Nächte. 🙄

25 September 2009 at 12:02 pm 2 Kommentare

Laub

Bei Facebook werden schon virtuelle Schneebälle geworfen, so weit sind wir hier aber noch lange nicht. 😉

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Hier gibt es täglich lange Spaziergänge und man höre und staune, seitdem das Fräulein mit dem Kindergarten zum Friedhof am anderen Ende des Ortes gegangen ist, ist sie unter die Spaziergänger bzw. O-Ton „Wanderer“ gegangen, das Laufrad bleibt stehen und sie darf dafür den Weg vorgeben.

Ich find´s toll, denn nun wird an schönen Stellen verweilt anstatt einfach dran vorbeigefahren.

24 September 2009 at 9:12 pm 3 Kommentare

Quak

Sag ich doch.

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22 September 2009 at 11:40 am Hinterlasse einen Kommentar

Sojus

Unsere Nachbarin hat von einer Freundin vor einigen Jahren drei junge Kätzchen bekommen, erst wenige Tage alt waren sie und die Mutter war leider überfahren worden.

Sie nahm sich dieser drei Katzen an und zog sie mit der Spritze groß.

Mimmi, Flo & So wurden die drei getauft und wie ich an diesem, diesem, diesem und diesem Beitrag sehe, sind sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Vor allem So bzw. Sojus steht schon vor dem Küchenfenster, wenn ich morgens runter komme. Er verbringt den ganzen Tag in unserem Garten und ist zur Freude der Kinder sehr verspielt und hat auch kein Problem mit Grobmotorikern. 😆

Bei schönem Wetter steht der Buggy den ganzen Tag auf der Terrasse und da gibt es für den Kater wohl nichts schöneres als unten im Netz zu liegen und zu dösen, sofern die Kinder ihn lassen.

Schon eine schöne Sache so eine Katze, die den ganzen Tag zum Spielen, Kraulen, Schmusen und Ärgern da ist, um die man sich aber nicht im geringsten kümmern muß. 😉

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21 September 2009 at 9:31 pm Hinterlasse einen Kommentar

Vor dem Schlafen

Oh mein Gott, gibt es etwas schöneres, als den Kopf seines Kindes auf den Schultern und dessen Arme fest um den eigenen Hals geschlungen zu spüren.

Manchmal möchte ich ihn am liebsten gar nicht hinlegen, sondern ihn so auf meinem Arm einschlafen lassen. Hach. So schön.

20 September 2009 at 10:49 pm 3 Kommentare

Harry & Fräulein Ida

Also Sally ist ein Witz gegen unsere Tochter.

Ihr Essen will das Fräulein einzeln serviert. Alles muß in ein extra Schüsselchen und wehe es berühren sich Kartoffeln und Spinat oder Reis und Champignons oder Nudeln und Sauce oder oder oder.

Bei Saftschorlen bitte immer schön erst der Saft und dann das Wasser. Ach ja und wehe ich erdreiste mich ihr ungefragt etwas auf eins ihrer Tellerchen zu legen oder ihr etwas durchschneiden zu wollen.

Wenn sie denn dann wenigstens essen würde. 🙄

Naja, Kuchen und Sahne, das geht immerhin.

20 September 2009 at 10:33 pm 2 Kommentare

Man kann es ja mal versuchen

Als wir gestern Abend so beim Abendbrot saßen und den vergangenen Tag noch einmal durchgingen, erwähnte das Fräulein Ida erneut ihren Schwarm aus dem Kindergarten und sagte etwas von einem Geheimnis.

Da wird Frau Kathy schon mal ein klein wenig hellhörig und fragt etwas genauer nach. Jedoch kam dann lediglich der Verweis darauf, daß es doch dann kein Geheimnis mehr wäre. 🙄

Hm, da ich aber immer alles wissen will meiner weiblichen Natur entsprechend extrem recht neugierig bin, sagte ich ihr, daß man doch aber seinen Eltern immer alles erzählen muß und nicht lügen darf und solche Dinge halt.

Das Fräulein nickte nur stumm und man hörte hin und wieder ein: Hmmm, ja. Ach, so.

Als ich meinen, zugegebenermaßen pädagogisch nicht ganz einwandfreiem Vortrag mit einem „Und?“ beendete, sagte sie:

DAS erzähl ich Euch aber NICHT!

Kinder, so gemein!

19 September 2009 at 8:19 pm 4 Kommentare

Trend

Von wegen Prada, Vuitton, Gucci, Versace oder Dolce & Gabbana, wer was auf sich hält trägt Chicco. 😀

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17 September 2009 at 8:40 pm 1 Kommentar

Portrait

Zeichnen ist nicht gerade eins von des Fräuleins Stärken.

Sie malt zwar gerne und kann auch schon ganz gut ausmalen, jedoch hat sie noch nie versucht, ein richtiges Motiv zu malen.

Heute Abend dann die große Überraschung:

Guck ma Mama, ich hab dich gemalt!

Hätte sie mir nicht noch die Zähne ins Gesicht gemalt, hätte ich ihnen hier ein astreines Kathy-Portrait mit Augen, Nase, Mund, Haare, Armen, Beinen und Bauchnabel präsentieren können.

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Aber so fühle ich mich gerade sehr stark daran erinnert, daß ich unbedingt mal wieder einen Termin beim Zahnarzt machen sollte.

17 September 2009 at 8:27 pm 6 Kommentare

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