Archive for Oktober, 2009

Happy Halloween oder so

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31 Oktober 2009 at 9:32 pm 3 Kommentare

PhotoBox

Seit Tagen wälze und sortiere ich Fotos von den Kindern da ich ein paar Bilder entwickeln und dann einrahmen wollte. Dabei fiel mir ein, daß ja auch bald Weihnachten vor der Tür steht und Omas und Opas wieder mit Fotomaterial eingedeckt werden wollen, ich aber noch keine Idee für eine schöne Art der Verpackung hatte.

Wie passend kam da gestern dann eine Mail von PhotoBox in der ich das Angebot bekam kostenlos einen Fotokalender erstellen zu lassen.

Perfekt! So werde ich mich dieses Wochenende noch daran begeben den Kalender zu erstellen und hab dann schon einmal ein Weihnachtsgeschenk weniger welches ich besorgen muß. 😉

Und wenn ihr jetzt ein klitzekleinbüschen neidisch geworden seid und auch gerne so einen kostenlosen Fotokalender* erstellen möchtet, dann schreit ihr jetzt einmal ganz laut: HIER!

Denn ich darf unter allen abgegebenen Kommentaren noch weitere fünf Gutscheine verlosen. 😀

*(lediglich 4,90 Versand wären fällig)

EDIT:
Es handelt sich übrigens um den Fotokalender „Premium“.

30 Oktober 2009 at 10:18 pm 19 Kommentare

Mantra

Fräulein Ida nach dem Baden:

Der Lutz ist 1…ähm ich bin ja 3…. und duuuu? Du bist doch schon….äh VIERUNDVIERZIG, oder!!!!!

(Als wenn diese Zahl nicht schon schockierend genug gewesen wäre, denn nicht einmal Herr Kathy ist gestern so alt geworden, schreit sie mir diese tatsächlich auch noch lauthals ins Gesicht. Kinder sind soooo grausam!)

Mein Mantra für heute:
Sie lernt gerade die Welt der Zahlen kennen und experimentiert gerade ein bisschen.

30 Oktober 2009 at 9:35 pm 6 Kommentare

Gurto

Die Emilia mal wieder.

Schade, daß die Herbstferien schon wieder vorbei sind und sie am Wochenende wieder zurück nach Hause fährt. Aber wer weiß, sie kommt aus Berlin und hier gibt es ja den ein oder anderen Leser aus der Hauptstadt, also nicht wundern, wenn ihr demnächst Post von Emilia im Briefkasten habt.

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30 Oktober 2009 at 8:59 pm Hinterlasse einen Kommentar

Meine Nichte

Die Tochter meiner Schwester ist eine kleine Fußballfanatikerin.

Da ich sie aufgrund der Ferne nur selten sehe und mir von ihrer Begeisterung immer nur erzählt wird, möchte ich (mit ein bisschen Unterstützung von Euch) heute etwas für sie bzw. ihren Verein tun.

Und zwar gibt es einen Förderpreis von der regionalen Tageszeitung bei ihr im Ort, der Jugendprojekte, in dem Fall Jugendfußball, unterstützen soll.

Verschiedene Vereine der Region haben sich um diesen Förderpreis beworben und nun kann im Internet abgestimmt werden.

Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Denn alleine kann ich für meine Nichte leider nicht viel machen, denn man kann jeden Tag lediglich einmal seine Stimme abgeben.

Falls ihr mich ein bisschen unterstützen wollt, könnt ihr gerne einmal hier klicken und unter Bewerbungen für den SUS Enniger 1910 e.V. abstimmen. Einfach die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge anklicken und das war´s!

(Das dann folgende Angebot für ein Probe-Abonnement kann einfach ignoriert werden!)

Wäre wirklich zu schön, wenn man dem Verein damit ein paar Plätze nach oben verhelfen könnte.

 

30 Oktober 2009 at 11:17 am 36 Kommentare

Kleine Unmutsäußerung

Seit einigen Wochen weiß der Herr Tünnes was ein Wille ist. Und was noch viel schlimmer ist, er hat sogar schon einen Eigenen. 😉

Je nach persönlichem Dringlichkeitsempfinden kann man da schon einmal ein bisschen wütend werden, falls etwas nicht so eintritt, wie man sich das gern erwünscht.

Wir hatten hier eigentlich schon alles. Schreien wie am Spieß, wütend die Fäuste ballen, sich auf den Boden werfen, auf der Stelle mit den Füßen stampfen, mit seiner Hand nach meinem Gesicht schlagen, irgendwo reinkneifen, Kopf in den Nacken werfen, sich steif machen, oder auch gerne einfach mal alles zusammen.

Meist muß ich in mich hineinschmunzeln, denn so schnell und heftig so ein Ausbruch gekommen ist, ist er auch schon wieder verschwunden (und er sieht auch wirklich zu putzig aus, wenn er so einen Anfall hat).

Da ich hier keine Video´s der Unmutsäußerungen meiner Kinder veröffentlichen mag (ich bin mir sicher, das will hier auch bestimmt niemand sehen 😉 ), gibt es hier nur eine klitzekleine, sozusagen eine light-Version.

(Heute habe ich übrigens getrocknete Apfelringe gekauft, ich konnte ja nicht ahnen, daß die so scheiße schmecken, daß selbst Herr Tünnes sie verschmäht.)

21 Oktober 2009 at 9:37 pm 1 Kommentar

Kleidermännchen

Das Fräulein Ida ist ein Morgenmuffel.

Erst will sie nicht aus dem Bett, und dann will sie sich weder Waschen, noch Zähne putzen, noch Kämmen, noch Anziehen, noch Frühstücken, noch sonst etwas.

Anziehen war immer schon besonders problematisch, denn egal was Frau Kathy aus dem Schrank zieht, es ist zu eng, zu weit, zu groß, zu bunt, zu eintönig, zu was weiß ich.

Dann las ich bei Frau Antonmann vom Kleidermännchen und fand das irgendwie nicht nur süß, sondern auch ziemlich originell. So kam mir der Gedanke das Kleidermännchen auch einmal am Fräulein zu testen.

Und siehe da. Das Fräulein Ida und ich legen Abends vor dem Schlafen gehen das Kleidermännchen zurecht und am Morgen werden die Sachen ohne Murren und Knurren angezogen, die sie sonst sicherlich lauthals boykottiert hätte.

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(Wenn ich es so ausgebreitet auf dem Boden liegen sehe, denke ich immer, Mensch, so groß isse doch noch gar nicht!)

Liebste Frau Antonmann, Ihre Ideen sind einfach immer wunderprächtig.

(Brotkekse sind hier übrigens auch immer noch ein Muß!)

21 Oktober 2009 at 8:55 pm Hinterlasse einen Kommentar

Aha

Ich kann nicht mehr Trinken hat mein Magen gesagt.

Und dann hat er Öörrrrrrrrhhhhhh gesagt.

Mama Öörrrrrrrrhhhhhh hat er gesagt.

Öörrrrrrrrhhhhhh, Öörrrrrrrrhhhhhh, Öörrrrrrrrhhhhhh.

Mama Öörrrrrrrrhhhhhh. Hörst du??

20 Oktober 2009 at 10:19 pm 3 Kommentare

Tag 1

Denkbar schlechter hätte die Nacht vor dem ersten Tag bei der Tagesmutter gar nicht sein können.

Das Fräulein ist total erkältet und hustet was das Zeug hält, ab 23.00 Uhr brüllte sie im zehn-Minuten-Takt nach mir. Irgendwann so gegen 2.00 Uhr endlich Ruhe. Aber eigentlich muß ich nicht weiterschreiben, oder? Denn um 2.30 Uhr meldete sich Herr Tünnes zu Wort. Er zahnt und hat eine Windeldermatitis, die mir schon beim bloßen Hinschauen die Tränen in die Augen treibt. Autsch!

Um 5.00 Uhr dann für eine halbe Stunde Ruhe und dann war die Nacht auch schon vorbei.

Im Normalfall beginnt Herr Tünnes seinen Mittagsschlaf so gegen 10.30 Uhr/11.00 Uhr, länger hält er einfach noch nicht durch, und ich fragte mich bereits heute Morgen, wie der kleine Mann den Vormittag denn wohl nach solch einer Nacht und mit wundem Popo bei der Tagesmutter überstehen will und so wollte ich ihn eigentlich schon lieber zu Hause behalten, doch ein Telefonat mit der Tagesmutter stimmte mich dann doch noch um. Ich war ja da und hätte ihn sofort wieder abholen können.

Aber manchmal sollte man halt einfach nicht so viel Denken, denn sind die Kleinen erst eimal außer Haus geht´s ja bekanntlich recht gut. Er hat den ganzen Vormittag mit den anderen Kindern gespielt, war draußen und hat besser durchgehalten als er das wohl zu Hause gemacht hätte und ist mit den anderen Kindern zusammen erst nach dem Mittagessen ins Bett gegangen, und so konnte ich heute um 14.00 Uhr einen ausgeschlafenen und gutgelaunten Herrn Tünnes abholen.

Leider hat er immer noch Windeldermatitis und des Fräuleins Laune bei Erkältung ließen mich den freien Vormittag, den ich mir zum auskurieren meiner eigenen Erkältung gegönnt hatte, schnell vergessen. 😉

(Übrigens zufällig gerade bei den Vollmer´s einen interessanten und anregenden Beitrag gelesen, der mich zur Zeit natürlich sehr anspricht und an dieser Stelle ganz gut passt. Sollte man seine Kleinkinder grundsätzlich überhaupt in die Tagesbetreuung geben oder lieber zu Hause bleiben?)

20 Oktober 2009 at 10:15 pm 7 Kommentare

Seltsam

Ein seltsames Gefühl stellt sich heute Abend bei mir ein.

Niemals nicht bin ich die Person, die Schwierigkeiten damit hat, ihre Kinder in gute Betreuung zu geben.

Und doch ist es ein Unterschied, ob ich das Kindelein zur Oma nach Nebenan oder zur Tagesmutter gebe.

Ich weiß, daß es meinem allerliebsten Schatz bei dieser Frau ganz besonders gut gehen wird.
Und doch, ist er ab morgen nicht mehr rund um die Uhr mit mir zusammen.

Seltsam das. Irgendwie.

19 Oktober 2009 at 9:47 pm Hinterlasse einen Kommentar

Kraxelhannes

Schon seit Wochen kann man den jüngsten Klopskopp des Hauses wirklich keine Sekunde aus den Augen lassen.

Jede Treppe, jede Leiter, jeder auch noch so kleinste Vorsprung wird genutzt um darauf wie wild herumzuklettern. Denn das Ziel ist klar. Hoch! Dahin, wo all die Dinge liegen, die man gerne hätte, aber nicht haben darf.

Herr Tünnes ist übersäht mit blauen Flecken. Am Kopf und an den Beinen ist es am Schlimmsten. Jedes Mal wenn mich jemand fragt, wo er denn die heftigen blauen Flecken her hat, bekomme ich ein schlechtes Gewissen nicht vernünftig auf ihn Acht gegeben zu haben. Nachdem ich mir nach einem etwas größeren Sturz einmal heftig Vorwürfe gemacht habe, weiß ich aber mittlerweile, daß es einfach unmöglich ist, ihn vor sämtlichen Stürzen zu bewahren. Selbst wenn ich direkt hinter ihm stehe kann es passieren, daß er mir unglücklich durch die Finger rutscht.

Das Fräulein war da ganz anders. Sie war langsam und vorsichtig. Man konnte sie ohne Treppensicherung hoch und runter lassen, ohne Angst zu haben, daß sie gleich die ganze Treppe heruntersegelt wenn man nicht hinter ihr stand. (Herr Tünnes macht sich starr wie ein Brett und rutscht einfach auf dem Bauch von oben bis nach unten in einer Tour hinunter)

Das Fräulein Ida hatte sich schnell damit abgefunden, wenn ein Schrank mit einem Schloss versiegelt war. Zu war halt zu. Herr Tünnes reißt und zerrt daran herum, bis er es tatsächlich offen hat. Und auch wenn man dann meint, och, mit den Dingen kann er ja eigentlich keinen Quatsch machen, Herr Tünnes belehrt uns eines Besseren.

Und wie der kleine Mann seine Wut zum Ausdruck bringen kann. Zu schön!

Da steht er im übrigen eimal seiner großen Schwester in nichts nach. Irgendwann zerspringen hier noch einmal unsere Scheiben. 🙄

Jemand zufällig auch so ein Exemplar zu Hause, der mir vielleicht erzählen mag, daß durchaus noch die Möglichkeit besteht, daß er sich zu einem ruhigen und ausgeglichenen Jungen entwickelt?

19 Oktober 2009 at 9:29 pm 6 Kommentare

Im Briefkasten

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Die Emilia…immer frech und vorlaut, aber trotzdem immer ganz gute Ideen.

(Gemeint ist das Pony, über welches ich hier schon einmal geschrieben habe.)

19 Oktober 2009 at 8:08 pm 1 Kommentar

Beim Puzzlen

Fräulein Ida:

Das ist ja uuuunglaublich!!!!
Da lassen sich doch tatsächlich ein paar Teile finden die zusammenpassen…

Die Erkenntnis kommt irgendwie spät, zählt doch das Puzzlen zu ihren altbekannten Lieblingsbeschäftigungen.

18 Oktober 2009 at 8:26 pm 3 Kommentare

Nasenbluten

Hat das Fräulein einmal „Aua“ ist das immer ganz dramatisch.
Ein kleiner Kratzer am Finger und wir müssen gleich den Notarzt rufen den ganzen Arm verbinden.

Heute hatte ich Nasenbluten und als ich es bemerkte stand sie gerade vor mir und ich sagte ein wenig überrascht:
Oh, ich hab ja Blut an den Fingern.

Fräulein Ida geht einen Schritt zurück:
Fass mich aber bloß nicht damit an!

Sehr einfühlsam mein Fräulein, vielen, vielen Dank!
Der nächste Kratzer kommt bestimmt, und es könnte ja sein, daß wir dann nicht einmal Pflaster im Haus haben. Kann ja sein, nech?

16 Oktober 2009 at 8:24 pm Hinterlasse einen Kommentar

Nein

Liebes Fräulein, wenn du bemerkt das du Pipi mußt, mußt du nicht gleich direkt die Hosen herunterlassen, denn die Toilette kann durchaus auch einmal am anderen Ende des Hauses sein, und nicht direkt da wo du dich befindest.

(Und unser Besuch will deinen blanken Popo auch nicht durchs Wohnzimmer hüpfen sehen. Nein, das will er nicht!)

16 Oktober 2009 at 8:16 pm 6 Kommentare

Flausenkopf

Das Fräulein Ida geht gerne Baden, immer schon.

Nur Haare waschen war seit eh und je ein riesiges Problem, bzw. scheinbar nur mit extrem viel Gejammer und Gezeter zu ertragen.

Einfach zu viel Angst und Panik, daß ihr das Wasser ins Gesicht bzw. in die Augen kommen könnte.

Seit einigen Wochen geht´s besser, da sich das Fräulein endlich darauf eingelassen hat sich zum Haare waschen rückwärts in meine Hand zu legen.

Und gestern, von jetzt auf gleich legt sie sich einfach mit dem Kopf in die Badewanne und hat eine Menge Spaß, da sie sich unter Wasser selbst ganz anders hört.

Ach ja, irgendwann wird alles gut.

(Den Namen hat sie sich selbst gegeben.)
(Das Video ist so zerstückelt, da ich bestimmte Stellen herausgeschnitten habe.)
(Das Kindelein spricht sehr nasal. Ein bisschen immer, aber momentan ist auch noch Schnupfen dabei.)

15 Oktober 2009 at 11:13 am 3 Kommentare

Zauberei

Fräulein Ida sitzt mit einem Stöckchen auf der Wippe und trällert mir zu:

Fräulein Ida: Mama, ich bin eine Zauberin, du darfst dir jetzt was wünschen.

Frau Kathy: Oh, da wünsche ich mir, daß der Papa nicht mehr so viel Arbeiten muß und mehr Zeit für uns hat.

Fräulein Ida: Hm, das kann ich leider leider nicht zaubern…aber wenn du ein Auto willst das zauber ich dir herbei.

Ach ja, auch nicht schlecht.

15 Oktober 2009 at 9:10 am 2 Kommentare

Apfel und Ei

Heute klingelte es an der Tür. Drei Jungs im Alter von ca. 8 Jahren standen vor der Tür und hielten mir ein paar Süßigkeiten unter die Nase.

„Wir spielen Apfel und Ei.“ hieß es, noch bevor ich mir irgenwelche Hoffnungen auf den leckeren Schlickerkram machen konnte.

Ich natürlich keine Ahnung was das ist und so mußte ich erst einmal aufgeklärt werden. Hier entlang für ähnlich Ahnungslose.

Blöd, wenn ich an Süßkram lediglich meine heißgeliebte, ALLERLETZTE Packung Oreo´s opfern muß, um kein Spielverderber zu sein und dafür lediglich ein Hanuta und ein Müsliriegel bekomme.

Na, die haben sie dann ja wirklich „für´n Appel und´n Ei“ bekommen. 😦

14 Oktober 2009 at 10:15 pm 8 Kommentare

Geschützt: Geburtstagsoutfit

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14 Oktober 2009 at 10:10 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Phö

Es kommt ja häufig vor, daß Herr und Frau Kathy in Anwesenheit ihrer zwei Scheißelkram deluxe verzapfenden Kinder sich in ein und dem gleichen Moment einander zuwenden, augenrollend Blicke austauschen und verdächtig auffallend stark die Köpfe schütteln…

…doch heute sagte Herr Kathy noch:

Aber DU hast sie in die Welt gesetzt!

Phö!

12 Oktober 2009 at 8:41 pm 6 Kommentare

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