Archive for Oktober, 2009

Röckschen

Vor einigen Wochen hab ich in einem Anfall einen Rock gekauft. Einen Jeansrock. Vielleicht ist er eine Nummer zu klein, Sitzt recht eng und knaggisch an der Hüfte irgendwie, ist aber irre bequem.

Heute hab ich ihn das erste Mal angezogen und hab mich zu Hause auch ganz wohl gefühlt.

Bei einem Termin in der Bank mit Stiefeln statt Stulpen fühlte ich mich nach einigen Blicken dann allerdings nicht mehr so gut, irgendwie.

Zu nuttig kurz??? Oder was?

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12 Oktober 2009 at 8:30 pm 18 Kommentare

Fräulein Ida sagt

Drück mich nicht so viel, meine Haut geht dann kaputt!

12 Oktober 2009 at 8:13 pm 4 Kommentare

Liebe

Gerade bei Frau Schokoperle ein Video gesehen und so schmunzeln müssen.

Kindermund ist sooo herrlich!!

11 Oktober 2009 at 11:36 pm 1 Kommentar

Seit dem letzten Beitrag III

Seit vergangenen Donnerstag feiert mein Arbeitgeber seinen 150sten Geburtstag.

Drei Tage Ausnahmezustand und ein wunderprächtiges Fest für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und, an einem Familentag, auch für Familienmitglieder.

Ein wahrlich fulminantes Spektakel möchte ich meinen, denn diese Jubiläumsfeier hat sich mein Arbeitgeber ein kleines Vermögen kosten lassen. Neben tollem Ambiente und leckerem Essen gab es noch eine Menge anderer Dinge zu bestaunen: Dancing Bear Production, Pyrografie, verschiedene Bands, Formel 1 Simulator, Felskletterberg, Segway Glider, Quattro High Jumping, Kinderschminken, Kinder Spiel- und Bastelecke, Kinderhüpfburg etc.

Eine eigens für unser Unternehmen produzierte Show eines internationalen Tanzensembles, zusammengesetzt aus Darstellern des Stuttgarter Balletts, der Pariser Oper sowie der Musicals Dirty Dancing und Broadway sollte dem Publikum die Unternehmensvergangenheit „Von … zum Weltunternehmen“ vergegenwärtigen.

Nett war´s. Wirklich. 🙂

(Und nicht nur deshalb, weil man als Frau in diesem Unternehmen auf solchen Veranstaltungen in den Genuss kommt, auf eine wahnsinnig lange Schlange Männern vor den Toilletten zu blicken, während man als Frau direkt durchgehen kann.)

10 Oktober 2009 at 11:11 pm 1 Kommentar

Seit dem letzten Beitrag II

Freitag Vormittag bei strahlendem Sonnenschein war dann die große Verabschiedung unserer Oma Vier.

Alle Eltern, die Zeit und Lust hatten, durften ebenso an der Verabschiedung teilnehmen und so stand ich mit einigen anderen Eltern schon auf dem Kirchplatz um auf die Kinder zu warten.

Während die Kinder des kirchlichen Kindergartens gesittet in Reih und Glied den Kirchplatz betraten und sich ordnungsgemäß nacheinander aufstellten, kamen die Kinder aus unserem Kindergarten auch Hand in Hand angetrottet, jedoch Reih und Glied nenn ich da einmal etwas anderes. 😉

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(WordPress macht mich noch mal ganz kirre bei dem Einfügen von Bildern, GRRRRR!!!)

Als Oma Vier dann aus ihrem Lädchen kam und bei dem Anblick, der sich ihr da bot, mit ihrem schneeweißen Taschentuch ihre Tränchen trocknen mußte, war bei mir dann auch direkt gleich erst einmal Knierperalarm angesagt.

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Und so verabschiedeten sich 80 Kinder (laut Tageszeitung, ich glaube, es waren ein paar weniger) unseres Dorfes  mit Liedern, Gedichten und selbstgebackenem Kuchen von unserer Oma Vier.

Ob der Satz:

Zur Not hab ich in Zukunft aber immer noch ein Bonbon zu Hause.

auch für Erwachsene gilt? 😉

10 Oktober 2009 at 9:55 pm 5 Kommentare

Seit dem letzten Beitrag I

Familienfeiern werden bei uns immer in zwei Etappen aufgeteilt einmal Freunde und einmal Verwandte. Ist ein bisschen lästig, da man immer zweimal Vorputzen, Kochen, Backen, Bedienen, Nachputzen, … muß. Leider fühle ich mich aber so gar nicht im Stande 25 Leute nebst die dazugehörigen, teilweise noch recht kleinen, Kinder zu beherbergen.

Krankheitsbedingt (Fräulein Ida hatte einen Magen-Darm-Infekt) mußten wir den 1. Geburtstag unseres Herrn Tünnes leider verschieben und so kamen die ersten Geburtstagsgratulanten erst vergangenen Donnerstag. (Freunde, Familie steht mir äh uns dann noch morgen bevor)

Und so hat Herr Tünnes sein erstes richtiges typisches Jungenspielzeug bekommen. Eine Renn- und Crasharena in dem man herrlich Auto´s (und andere diverse Kleinteile) hin-und hersausen lassen und gegeneinander crashen lassen kann.

Tolle Sache das, macht auch kaum Krach das Teil. 🙄

Er selbst hat sich jedoch bis jetzt noch nicht allzusehr mit seinem neuen Spielzeug anfreunden können, hatte er auch nicht wirklich eine große Chance gegen die geballte Frauenpower, die sich allesamt scheckig über herauswirbelnden Fahrzeuge lachten.

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(Man erahnt Herrn Tünnes jeweils rechts oben in der Ecke, denn zuschauen durfte er immerhin. 😉 )

10 Oktober 2009 at 9:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

Was wäre wenn

Heute war ich mit vier Kindern auf dem Spielplatz.
Das Fräulein hatte eine Freundin und ihren Bruder aus dem Kindergarten zu Besuch.

Eine 4jährige, zwei 3jährige und ein gerade 1jähriges Kind die um mich herumwuseln und alle mächtig Spaß haben.
Ganz kurz kam der Gedanke auf, was wäre wenn….

😀

7 Oktober 2009 at 9:27 pm 12 Kommentare

Der steht auf mich

Das Fräulein lag heute unter dem Couchtisch und Herr Tünnes stellte sich auf ihre Beine um an etwas auf dem Tisch heranzukommen.

Fräulein Ida: Heeeeee, Maaama!! Der Lutz steht auf mich! Das soll er nicht!

Frau Kathy muß angesichts der Doppeldeutigkeit ein wenig anfangen zu Lachen.

Fräulein Ida steht empört auf und kommt zu mir:
Ey (tolles neues Wort aus dem Kindergarten), aber da lacht man doch nicht!!

Angesichts ihres empörten und ernsten Gesichtsausdrucks mußte ich doch glatt noch mehr lachen.

Und als ich ihr erklärte, was es noch bedeuten kann wenn man auf jemanden steht, sagt sie:
Du Mama, ich steh auf dich.

Hach ja mein Schatz, ich auch auf dich.

7 Oktober 2009 at 8:42 pm 4 Kommentare

Oma Vier

Hier im Ort gibt es einen kleinen Kiosk.
Dort gibt es von Getränken über Schulmaterial bishin zu belegten Brötchen und Süßigkeiten eigentlich fast alles.
Wenn man ihn betritt befinden sich immer mindestens 5 Kinder dort und dann ist für alle gerade genug Platz um sich evtl. noch am Ohr zu kratzen.

Hinter der Theke, die rechts, links, oben und unten voll mit Schachteln und Dosen mit den klebrigsten und leckersten Süßigkeiten bestückt ist, steht eine alte Frau. Ich nenne sie hier einmal Oma Vier.

Nicht nur meine Freundin und ich brachten zur Schulzeit eigentlich jeden Tag unser gesamtes Taschengeld dorthin. Alle liebten Oma Vier, die es bei der Abzählung der Süßigkeiten auch nicht immer ganz so genau nahm.

Noch heute erinner ich mich mit ein bisschen Wehmut an diese Zeit zurück, wenn ich das Geräusch der Kiosk-Tür beim Auf- und Zumachen höre und den Geruch in dem Laden wahrnehme.

Und noch immer steht sie da, diese Frau, bei der selbst die Generation meiner Eltern sich immer schon mit Süßigkeiten eingedeckt haben und die sie liebevoll Oma Vier nannten.
Sie ist einfach unumgänglich mit diesem Ort verbunden, jeder kennt sie und jeder liebt sie.

Diesen Freitag wird Oma Vier im Alter von 96 Jahren ihren Kiosk schließen und in mir ist so ein Gefühl von zarter Traurigkeit, habe ich doch immer geglaubt, daß selbst das Fräulein und Herr Tünnes mit ihr groß werden.

Vielleicht wird sich das Fräulein Ida noch an sie erinnern, gehen wir doch momentan eigentlich jeden Tag zu ihr.
Letzten Sonntag ging die Gemeinde mit einem Blumenstrauß zu ihr und am Freitag wird des Fräuleins Kindergarten mit einem Liedchen in den wahrlich wohlverdienten Ruhestand verabschieden.

Es ist schon lustig, aber der gesamte Ort spricht davon.
Ich glaube, sie ist unsere Mutter Teresa. 😉

6 Oktober 2009 at 12:09 pm 9 Kommentare

Walnuss-Likör für Geduldige

Vor ein paar Wochen hat Frau Kathy einen äußerst leckeren Likör bei einer Kollegin getrunken. Sie war hin und weg von dem Getränk, so gut hat ihr bisher nicht mal der Nordsturm geschmeckt.

Und so hat sie die letzten Tage damit verbracht beim Spazierengehen immer fleißig Walnüsse zu sammeln und wird sich nun mit dem Ansetzen ihres ersten Likör´s versuchen.

Wer mitmachen möchte, hier ist das denkbar einfache Rezept:

25 Walnüsse
500g Kandiszucker
1 Vanillestange
3/4 l Korn
(evtl. einen Schuß Rum)
öfters Schütteln und 1 Jahr ziehen lassen!!!!

Ich hoffe, ihr seid gespannt auf den Beitrag nächstes Jahr oder so. 😉

(Kleiner Tip: Handschuhe helfen gegen das unfreiwillige Abschrubben der Haut an den Händen. Oder aber ihr gebt euch einfach mit der Herstellung EINER Flasche zufrieden. 😉 )

6 Oktober 2009 at 11:28 am 3 Kommentare

Ein toller Tag

Und schon ist er auch leider wieder vorbei der schöne Nachmittag mit Familie Agi.

Den Vormittag verbrachte ich mit dem Fräulein damit das Essen für den Abend vorzubereiten, was mir ganz entgegenkam. Ich finde es ganz arg schrecklich auf etwas zu warten, von dem ich nicht genau weiß, wie es verlaufen wird.

So haben das Fräulein und ich also in der Küche gestanden, Hefeteig gemacht und Zwiebeln geschnitten. Selbst nach der ganzen Schnibbelei war die Küche voller Zwiebeldämpfe und so hat das Fräulein schnell die Schwimmbrillen von oben geholt.
(Kann ich bei Massenverarbeitung von Zwiebeln übrigens nur empfehlen.)

Zwiebeln dünsten vor sich hin Unterstützung von Frau Hasenmama und ihren Babies Müde Hasenbabies im Etagenbett Frau Kathy mit Schwimmbrille

Um kurz vor eins kam die Mail: „Wir machen uns auf den Weg“. Agi sagte einmal in einer Mail etwas von zwei Stunden, aber ich schaute trotzdem noch einmal schnell nach wie lange die Drei denn wohl unterwegs sein würden. Der Routenplaner sagte etwas über drei Stunden. Puh. Herr Kathy kannte sich da wohl etwas besser aus, denn als ich ihm sagte von wo unser Besuch käme sagte er direkt:  Und besuchen die noch jemand anderen hier in der Gegend, oder kommen die NUR wegen uns? 😉

Die erste Begegnung an der Tür war sehr herzlich. Herr und Frau Agi waren mir vom ersten Augenblick an äußerst, ja wirklich äußerst sympathisch. Ich muß zugeben, ich war sehr gespannt auf Herrn Agi, denn das Frau Agi eine Seele von Mensch ist, daß wußte ich ja schon (denn sie ist ja auch schließlich Initiatorin von dieser Geschichte und dieser gewesen). Aber Herr Agi steht ihr da wirklich in nichts nach. Es war wirklich toll auch ihn mal kennengelernt zu haben. Und das Agi-Tochterkind ist wahrlich zauberhaft, erst ein wenig schüchtern taute sie schnell auf und ließ sich hinterher sogar von mir auf den Schoß nehmen. Vielleicht war es nur die fremde Umgebung, aber wenn sie immer so ruhig ist, würde ich sie gerne an dem ein oder anderen Tag mal gegen eins meiner etwas lebhafteren Kinder eintauschen. 😉

Und das ist dann jetzt wohl auch die passende Stelle von meiner verschwurbelten Wahrnehmungsfähigkeit zu erzählen. (Ja, Agi, ich mach das schon selbst. 😉 )

Denn Familie Agi hatte für die Kinder tolle Geschenke mitgebracht. Das Fräulein bekam ein großes Kästchen mit bunter Knete und Herr Tünnes, ja der Herr Tünnes wurde mit einem wunderschönem, von der Agi höchstpersönlich genähtem Elefanten bedacht, den ich im ersten Moment für einen Mond gehalten hatte, denn ich hatte ihn beim auspacken unglücklicherweise so in der Hand.

Elefantenmond

Er ist soooo schön und ich weiß selbstgenähte Dinge immer sehr zu schätzen, denn ich weiß, wieviel Arbeit in ihnen steckt. Liebe Agi, an dieser Stelle in Tünnes Namen noch einmal Tausend Dank dafür!!

Da die Sonne so herrlich schien und die Drei ja auch wirklich lange genug im Auto gesessen hatten, sind wir natürlich noch auf den Spielplatz gegangen. Wer unser Blog verfolgt wird feststellen, daß wir aufgrund der Nähe (außer bei strömenden Regen) irgendwie immer dort vorbeigehen.

Familie Agi Herr Tünnes kennt den Weg Wettrennen Herr Tünnes in seinem Element Little A. bei....was auch immer ;-)

Anschließend sollte Herr Kathy schon einmal den Zwiebelkuchen in den Ofen schieben, aber aufgrund der Tatsache, daß zwei von zwei Kathykindern plötzlich mitwollten mußte auch das unwillige Agikind den Spielplatz verlassen.

Bei Zwiebelkuchen und Federweißer mußte ich dann feststellen, daß es auch Kinder gibt, die länger als 5 Minuten bereitwillig am Tisch sitzen können und anderwo anscheinend auch soetwas wie entspannte Mahlzeiten möglich sind. Scheinbar schmeckte es allen auch ganz gut, denn selbst Fräulein Ida hat ein viertel Stückchen verputzt. Und Frau Agi muß ich wohl das Rezept demnächst einmal zukommen lassen, denn das Tochterkind konnte gar nicht genug davon bekommen.

Läääääckkkkkaaaaa

Anschließend wurde noch ein bisschen in der Bücherkiste gewühlt und da konnte man doch mal wieder sehen, wie sehr Frau Kathy doch in der Bloggerwelt lebt, denn statt Mama Katz sagte ich doch glatt Mama Miez. 😉

Zwei Bücherwürmer unter sich

Ratz Fatz war es dann leider auch schon recht spät und das Agikind wurde bettfertig gemacht und die Drei haben sich wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

Ihr Lieben Agimenschen, ich fand es einfach ganz famos, daß ihr diesen weiten Weg mit Kleinkind auf Euch genommen habt, nur um ein paar wenige Stunden mit uns zu verbringen. Wir müssen das dringend wiederholen, ich würde Euch wirklich herzlich gerne einmal wieder sehen!!

4 Oktober 2009 at 10:37 pm 11 Kommentare

Agi goes Frau Kathy

Heute steht uns mal wieder ein extrömst spannendes Bloggertreffen ins Haus.

Viele Blogger trifft man ja schon das zweite oder dritte Mal, aber das erste Treffen ist immer mit so viel Nervenkitzel und Nervosität verbunden.

Aber die Vorfreude ist dann auch immer sehr groß (zumal wir das Treffen immer wieder weiter nach Hinten verschoben haben und weil Frau Kathy so ein Terminverbaseldussel ist) und die Überschrift sagt es ja schon, wir freuen uns heute ganz besonders auf Familie Agi!!

4 Oktober 2009 at 12:19 pm 2 Kommentare

Gähn

Heute Abend war ich mit dem Fräulein beim Erntedankgottesdienst. Die Kinder von des Fräuleins Kindergarten hatten extra ein Herbstlied für die Messe vorbereitet.

Ich war zuerst ein bisschen skeptisch, ob denn das Fräulein um diese späte abendliche Zeit noch gewillt ist, so lange still zu Sitzen aber alles hat super geklappt. Sie wollte zwar nicht Stehen, (Mama, bin ssu sslapp) aber ansonsten, kein herumgezappel und vor allem kein lautes kommentieren von zu großen Bäuchen oder zu bunten Brillen.

Den geräuschvollen Gähner zur allgemeinen Erheiterung wollen wir jetzt einfach mal vergessen.
(WUUUUAAAAHHH. Mama, können wir jetzt endlich gehen? Der Mann ist doch jetzt fertig mit erzählen, oder?)

3 Oktober 2009 at 9:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

Autsch

Einmal die Woche ist vom Kindergarten aus immer Turnen in der Sporthalle.

Als ich das Fräulein Mittwoch Nachmittag hinbrachte kam zeitgleich die Mutter von  Sören (zufälligerweise ist sie auch Tünnes zukünftige Tagesmutter).

Als ich sie heute sprach erzählte sie mir wie Sören noch im Auto sagte:

DIE da, die ist auch im Kindergarten.

Autsch!

2 Oktober 2009 at 9:09 pm Hinterlasse einen Kommentar

Eifersucht

Seit einigen Wochen gehe ich mit Herrn Tünnes einmal die Woche vormittags zur Eingewöhnung zur Tagesmutter.

Oh mein Gott, es sind nur noch zwei Wochen, bis ich ihn dort täglich abgebe!!!

Sinn und Zweck der ganzen Sache ist natürlich, daß er die Tagesmutter und auch die Umgebung und die anderen Kinder schon einmal kennenlernt und für ihn somit die Eingwöhnung nicht so schwer fällt.

Das sich allerdings auch einige von den anderen Kindern in dieser kurzen Zeit an mich gewöhnen war mir irgendwie nicht klar, denn drei von vier Kindern stürzten sich heute regelrecht auf mich und wollten den ganzen Vormittag über mit mir spielen.

Und somit kam für mich heute ein wirklich wunderschöner Moment, denn besonders als die kleine Pia, die nur 3 Monate älter ist als Herr Tünnes, sich mit einem Buch mehrfach auf meinen Schoß setzte, ließ Herr Tünnes alles stehen und liegen und versuchte Pia von meinem Schoß zu drängen. Nicht grob aber doch recht bestimmt und er ging erst wieder, als die Gefahr Pia weitergezogen war.

Und ich bilde mir ein, daß man ihm förmlich ansehen konnte was er dachte.

Hach, da schwillt doch das stolze Mutterherz! 😀

2 Oktober 2009 at 8:34 pm 1 Kommentar

Bist du meine Mama?

Von der June kam ein Päckchen zu Herrn Tünnes Geburtstag und darin war ein wunderschönes Buch.

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Ein frisch geschlüpftes Küken sucht seine Mama. Auf der Suche nach ihr findet es viele verschiedene Tiere die dem Küken alle bei der Suche nach seiner Mama behilflich sind.

Klappenbücher waren schon beim Fräulein der absolute Renner und dieses hier ist auch noch mit wirklich wunderschön gezeichneten Bildern und so kann Herr Tünnes in Zukunft zusammen mit dem Küken auf Entdeckungsreise gehen und nachschauen, welche Tiere sich hinter den vielen Klappen verstecken. Außerdem lernt er auch noch spielerisch die dazugehörigen Tierlaute kennen. Und Mama fängt nicht schon auf der zweiten Seite an zu Gähnen, da sie sich bei den Tierlauten gefälligst ins Zeug zu legen hat. 😉

Auf diesem Wege wirklich nochmals vielen Dank für dieses wundervolle Geschenk du Liebe!!

2 Oktober 2009 at 8:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

Apotheke

Fräulein Ida:
Möchtest du etwas bei der Apotheke einkaufen.

Frau Kathy:
Oh ja gerne, hast du Kopfschmerztabletten?

Fräulein Ida:
Ja, hier bitte.

Frau Kathy:
Und hast du auch Mobilat-Salbe?

Fräulein Ida:
Nein.

Frau Kathy:
Hast du vielleicht eine andere Salbe für meinen kranken Rücken? Finalgon vielleicht?

Fräulein Ida:
Nein, ich habe gar keine Salben.
Da mußt du mal zu einem anderen Bäcker gehen.

Frau Kathy: ???

2 Oktober 2009 at 7:45 pm 4 Kommentare

Nicht lustig

Hat jemand von Euch vielleicht eine Ahnung, wieviel Kraft hinter einer beim Nähen abgebrochenen Nadel steckt?

Unschön, wenn einem dann die abgebrochene Spitze mit diesem Tempo ins Gesicht springt.

Autsch. 😦

1 Oktober 2009 at 9:33 pm 7 Kommentare

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