Posts filed under ‘Herr Tünnes’

Spocht

Herr Tünnes ist eine kleine Wildsau, keine zwei Sekunden kann er irgendwo verweilen. Seit Wochen hab ich eigentlich nichts anderes zu tun, als hinter ihm herzurennen und ihn vor Stürzen von irgendwelchen Stühlen, Schränken, Tischen, Kisten, Vorsprüngen, etc. zu bewahren.

Er hat halt momentan den totalen Entdeckerdrang und sieht so gar nicht ein, warum es bestimmte Dinge gibt, an die er nicht herankommen darf und so hab ich heute den Rat der Tagesmutter angenommen, und bin mit ihm zum ersten mal zum Kinderturnen gegangen. Ich wäre von selbst gar nicht auf die Idee gekommen da dieses Turnen erst für Kinder ab zwei Jahren ist, aber so standen wir heute um 16.00 Uhr umgezogen und sportbereit in der Halle.

Mit absolutem Abstand war unsere kleine Wildsau das jüngste und kleinste Kind in der Halle und alle Kinder bedachten ihn mit staunenden und alle Mütter mich mit skeptischen Blicken á la was will die hier mit dem Kleenen…

Herr Tünnes aber fand die vielen herumlaufenden und tobenden Kinder einfach nur toll und rannte die erste viertel Stunde wie wild hinter alles und jedem hinterher und quiekte dabei wie ein kleines Ferkelchen. 😉

Als dann Tramboline, Kisten, Bänke und Balancierbalken aufgebaut wurden, war der kleine Mann einfach nicht mehr zu bremsen.

Er kletterte, krabbelte, sprang, schoß Bälle und was mich am meisten erstaunt hat, er ging extrem sicher über den Balancierbalken.

Auch wenn er bei bestimmten Dingen natürlich einfach nicht so mitgemacht hat, wie das von der Vorturntante gedacht war, fand ich, daß er absolut toll durchgehalten hat und ihm das ganze bezüglich soziale Kontakte mit anderen Kindern einfach nur gut getan hat.

Wir werden definitiv jetzt wöchentlich mit von der Partie sein und ganz nebenbei, selbst die Frau Mama kam angesichts der Waghalsigkeit ihres Sohnes echt ins Schwitzen. 😉

2 November 2009 at 11:08 pm 1 Kommentar

Kleine Unmutsäußerung

Seit einigen Wochen weiß der Herr Tünnes was ein Wille ist. Und was noch viel schlimmer ist, er hat sogar schon einen Eigenen. 😉

Je nach persönlichem Dringlichkeitsempfinden kann man da schon einmal ein bisschen wütend werden, falls etwas nicht so eintritt, wie man sich das gern erwünscht.

Wir hatten hier eigentlich schon alles. Schreien wie am Spieß, wütend die Fäuste ballen, sich auf den Boden werfen, auf der Stelle mit den Füßen stampfen, mit seiner Hand nach meinem Gesicht schlagen, irgendwo reinkneifen, Kopf in den Nacken werfen, sich steif machen, oder auch gerne einfach mal alles zusammen.

Meist muß ich in mich hineinschmunzeln, denn so schnell und heftig so ein Ausbruch gekommen ist, ist er auch schon wieder verschwunden (und er sieht auch wirklich zu putzig aus, wenn er so einen Anfall hat).

Da ich hier keine Video´s der Unmutsäußerungen meiner Kinder veröffentlichen mag (ich bin mir sicher, das will hier auch bestimmt niemand sehen 😉 ), gibt es hier nur eine klitzekleine, sozusagen eine light-Version.

(Heute habe ich übrigens getrocknete Apfelringe gekauft, ich konnte ja nicht ahnen, daß die so scheiße schmecken, daß selbst Herr Tünnes sie verschmäht.)

21 Oktober 2009 at 9:37 pm 1 Kommentar

Tag 1

Denkbar schlechter hätte die Nacht vor dem ersten Tag bei der Tagesmutter gar nicht sein können.

Das Fräulein ist total erkältet und hustet was das Zeug hält, ab 23.00 Uhr brüllte sie im zehn-Minuten-Takt nach mir. Irgendwann so gegen 2.00 Uhr endlich Ruhe. Aber eigentlich muß ich nicht weiterschreiben, oder? Denn um 2.30 Uhr meldete sich Herr Tünnes zu Wort. Er zahnt und hat eine Windeldermatitis, die mir schon beim bloßen Hinschauen die Tränen in die Augen treibt. Autsch!

Um 5.00 Uhr dann für eine halbe Stunde Ruhe und dann war die Nacht auch schon vorbei.

Im Normalfall beginnt Herr Tünnes seinen Mittagsschlaf so gegen 10.30 Uhr/11.00 Uhr, länger hält er einfach noch nicht durch, und ich fragte mich bereits heute Morgen, wie der kleine Mann den Vormittag denn wohl nach solch einer Nacht und mit wundem Popo bei der Tagesmutter überstehen will und so wollte ich ihn eigentlich schon lieber zu Hause behalten, doch ein Telefonat mit der Tagesmutter stimmte mich dann doch noch um. Ich war ja da und hätte ihn sofort wieder abholen können.

Aber manchmal sollte man halt einfach nicht so viel Denken, denn sind die Kleinen erst eimal außer Haus geht´s ja bekanntlich recht gut. Er hat den ganzen Vormittag mit den anderen Kindern gespielt, war draußen und hat besser durchgehalten als er das wohl zu Hause gemacht hätte und ist mit den anderen Kindern zusammen erst nach dem Mittagessen ins Bett gegangen, und so konnte ich heute um 14.00 Uhr einen ausgeschlafenen und gutgelaunten Herrn Tünnes abholen.

Leider hat er immer noch Windeldermatitis und des Fräuleins Laune bei Erkältung ließen mich den freien Vormittag, den ich mir zum auskurieren meiner eigenen Erkältung gegönnt hatte, schnell vergessen. 😉

(Übrigens zufällig gerade bei den Vollmer´s einen interessanten und anregenden Beitrag gelesen, der mich zur Zeit natürlich sehr anspricht und an dieser Stelle ganz gut passt. Sollte man seine Kleinkinder grundsätzlich überhaupt in die Tagesbetreuung geben oder lieber zu Hause bleiben?)

20 Oktober 2009 at 10:15 pm 7 Kommentare

Seltsam

Ein seltsames Gefühl stellt sich heute Abend bei mir ein.

Niemals nicht bin ich die Person, die Schwierigkeiten damit hat, ihre Kinder in gute Betreuung zu geben.

Und doch ist es ein Unterschied, ob ich das Kindelein zur Oma nach Nebenan oder zur Tagesmutter gebe.

Ich weiß, daß es meinem allerliebsten Schatz bei dieser Frau ganz besonders gut gehen wird.
Und doch, ist er ab morgen nicht mehr rund um die Uhr mit mir zusammen.

Seltsam das. Irgendwie.

19 Oktober 2009 at 9:47 pm Hinterlasse einen Kommentar

Kraxelhannes

Schon seit Wochen kann man den jüngsten Klopskopp des Hauses wirklich keine Sekunde aus den Augen lassen.

Jede Treppe, jede Leiter, jeder auch noch so kleinste Vorsprung wird genutzt um darauf wie wild herumzuklettern. Denn das Ziel ist klar. Hoch! Dahin, wo all die Dinge liegen, die man gerne hätte, aber nicht haben darf.

Herr Tünnes ist übersäht mit blauen Flecken. Am Kopf und an den Beinen ist es am Schlimmsten. Jedes Mal wenn mich jemand fragt, wo er denn die heftigen blauen Flecken her hat, bekomme ich ein schlechtes Gewissen nicht vernünftig auf ihn Acht gegeben zu haben. Nachdem ich mir nach einem etwas größeren Sturz einmal heftig Vorwürfe gemacht habe, weiß ich aber mittlerweile, daß es einfach unmöglich ist, ihn vor sämtlichen Stürzen zu bewahren. Selbst wenn ich direkt hinter ihm stehe kann es passieren, daß er mir unglücklich durch die Finger rutscht.

Das Fräulein war da ganz anders. Sie war langsam und vorsichtig. Man konnte sie ohne Treppensicherung hoch und runter lassen, ohne Angst zu haben, daß sie gleich die ganze Treppe heruntersegelt wenn man nicht hinter ihr stand. (Herr Tünnes macht sich starr wie ein Brett und rutscht einfach auf dem Bauch von oben bis nach unten in einer Tour hinunter)

Das Fräulein Ida hatte sich schnell damit abgefunden, wenn ein Schrank mit einem Schloss versiegelt war. Zu war halt zu. Herr Tünnes reißt und zerrt daran herum, bis er es tatsächlich offen hat. Und auch wenn man dann meint, och, mit den Dingen kann er ja eigentlich keinen Quatsch machen, Herr Tünnes belehrt uns eines Besseren.

Und wie der kleine Mann seine Wut zum Ausdruck bringen kann. Zu schön!

Da steht er im übrigen eimal seiner großen Schwester in nichts nach. Irgendwann zerspringen hier noch einmal unsere Scheiben. 🙄

Jemand zufällig auch so ein Exemplar zu Hause, der mir vielleicht erzählen mag, daß durchaus noch die Möglichkeit besteht, daß er sich zu einem ruhigen und ausgeglichenen Jungen entwickelt?

19 Oktober 2009 at 9:29 pm 6 Kommentare

Geschützt: Geburtstagsoutfit

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14 Oktober 2009 at 10:10 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Phö

Es kommt ja häufig vor, daß Herr und Frau Kathy in Anwesenheit ihrer zwei Scheißelkram deluxe verzapfenden Kinder sich in ein und dem gleichen Moment einander zuwenden, augenrollend Blicke austauschen und verdächtig auffallend stark die Köpfe schütteln…

…doch heute sagte Herr Kathy noch:

Aber DU hast sie in die Welt gesetzt!

Phö!

12 Oktober 2009 at 8:41 pm 6 Kommentare

Seit dem letzten Beitrag I

Familienfeiern werden bei uns immer in zwei Etappen aufgeteilt einmal Freunde und einmal Verwandte. Ist ein bisschen lästig, da man immer zweimal Vorputzen, Kochen, Backen, Bedienen, Nachputzen, … muß. Leider fühle ich mich aber so gar nicht im Stande 25 Leute nebst die dazugehörigen, teilweise noch recht kleinen, Kinder zu beherbergen.

Krankheitsbedingt (Fräulein Ida hatte einen Magen-Darm-Infekt) mußten wir den 1. Geburtstag unseres Herrn Tünnes leider verschieben und so kamen die ersten Geburtstagsgratulanten erst vergangenen Donnerstag. (Freunde, Familie steht mir äh uns dann noch morgen bevor)

Und so hat Herr Tünnes sein erstes richtiges typisches Jungenspielzeug bekommen. Eine Renn- und Crasharena in dem man herrlich Auto´s (und andere diverse Kleinteile) hin-und hersausen lassen und gegeneinander crashen lassen kann.

Tolle Sache das, macht auch kaum Krach das Teil. 🙄

Er selbst hat sich jedoch bis jetzt noch nicht allzusehr mit seinem neuen Spielzeug anfreunden können, hatte er auch nicht wirklich eine große Chance gegen die geballte Frauenpower, die sich allesamt scheckig über herauswirbelnden Fahrzeuge lachten.

DSC08173 DSC08174

(Man erahnt Herrn Tünnes jeweils rechts oben in der Ecke, denn zuschauen durfte er immerhin. 😉 )

10 Oktober 2009 at 9:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

Was wäre wenn

Heute war ich mit vier Kindern auf dem Spielplatz.
Das Fräulein hatte eine Freundin und ihren Bruder aus dem Kindergarten zu Besuch.

Eine 4jährige, zwei 3jährige und ein gerade 1jähriges Kind die um mich herumwuseln und alle mächtig Spaß haben.
Ganz kurz kam der Gedanke auf, was wäre wenn….

😀

7 Oktober 2009 at 9:27 pm 12 Kommentare

Ein toller Tag

Und schon ist er auch leider wieder vorbei der schöne Nachmittag mit Familie Agi.

Den Vormittag verbrachte ich mit dem Fräulein damit das Essen für den Abend vorzubereiten, was mir ganz entgegenkam. Ich finde es ganz arg schrecklich auf etwas zu warten, von dem ich nicht genau weiß, wie es verlaufen wird.

So haben das Fräulein und ich also in der Küche gestanden, Hefeteig gemacht und Zwiebeln geschnitten. Selbst nach der ganzen Schnibbelei war die Küche voller Zwiebeldämpfe und so hat das Fräulein schnell die Schwimmbrillen von oben geholt.
(Kann ich bei Massenverarbeitung von Zwiebeln übrigens nur empfehlen.)

Zwiebeln dünsten vor sich hin Unterstützung von Frau Hasenmama und ihren Babies Müde Hasenbabies im Etagenbett Frau Kathy mit Schwimmbrille

Um kurz vor eins kam die Mail: „Wir machen uns auf den Weg“. Agi sagte einmal in einer Mail etwas von zwei Stunden, aber ich schaute trotzdem noch einmal schnell nach wie lange die Drei denn wohl unterwegs sein würden. Der Routenplaner sagte etwas über drei Stunden. Puh. Herr Kathy kannte sich da wohl etwas besser aus, denn als ich ihm sagte von wo unser Besuch käme sagte er direkt:  Und besuchen die noch jemand anderen hier in der Gegend, oder kommen die NUR wegen uns? 😉

Die erste Begegnung an der Tür war sehr herzlich. Herr und Frau Agi waren mir vom ersten Augenblick an äußerst, ja wirklich äußerst sympathisch. Ich muß zugeben, ich war sehr gespannt auf Herrn Agi, denn das Frau Agi eine Seele von Mensch ist, daß wußte ich ja schon (denn sie ist ja auch schließlich Initiatorin von dieser Geschichte und dieser gewesen). Aber Herr Agi steht ihr da wirklich in nichts nach. Es war wirklich toll auch ihn mal kennengelernt zu haben. Und das Agi-Tochterkind ist wahrlich zauberhaft, erst ein wenig schüchtern taute sie schnell auf und ließ sich hinterher sogar von mir auf den Schoß nehmen. Vielleicht war es nur die fremde Umgebung, aber wenn sie immer so ruhig ist, würde ich sie gerne an dem ein oder anderen Tag mal gegen eins meiner etwas lebhafteren Kinder eintauschen. 😉

Und das ist dann jetzt wohl auch die passende Stelle von meiner verschwurbelten Wahrnehmungsfähigkeit zu erzählen. (Ja, Agi, ich mach das schon selbst. 😉 )

Denn Familie Agi hatte für die Kinder tolle Geschenke mitgebracht. Das Fräulein bekam ein großes Kästchen mit bunter Knete und Herr Tünnes, ja der Herr Tünnes wurde mit einem wunderschönem, von der Agi höchstpersönlich genähtem Elefanten bedacht, den ich im ersten Moment für einen Mond gehalten hatte, denn ich hatte ihn beim auspacken unglücklicherweise so in der Hand.

Elefantenmond

Er ist soooo schön und ich weiß selbstgenähte Dinge immer sehr zu schätzen, denn ich weiß, wieviel Arbeit in ihnen steckt. Liebe Agi, an dieser Stelle in Tünnes Namen noch einmal Tausend Dank dafür!!

Da die Sonne so herrlich schien und die Drei ja auch wirklich lange genug im Auto gesessen hatten, sind wir natürlich noch auf den Spielplatz gegangen. Wer unser Blog verfolgt wird feststellen, daß wir aufgrund der Nähe (außer bei strömenden Regen) irgendwie immer dort vorbeigehen.

Familie Agi Herr Tünnes kennt den Weg Wettrennen Herr Tünnes in seinem Element Little A. bei....was auch immer ;-)

Anschließend sollte Herr Kathy schon einmal den Zwiebelkuchen in den Ofen schieben, aber aufgrund der Tatsache, daß zwei von zwei Kathykindern plötzlich mitwollten mußte auch das unwillige Agikind den Spielplatz verlassen.

Bei Zwiebelkuchen und Federweißer mußte ich dann feststellen, daß es auch Kinder gibt, die länger als 5 Minuten bereitwillig am Tisch sitzen können und anderwo anscheinend auch soetwas wie entspannte Mahlzeiten möglich sind. Scheinbar schmeckte es allen auch ganz gut, denn selbst Fräulein Ida hat ein viertel Stückchen verputzt. Und Frau Agi muß ich wohl das Rezept demnächst einmal zukommen lassen, denn das Tochterkind konnte gar nicht genug davon bekommen.

Läääääckkkkkaaaaa

Anschließend wurde noch ein bisschen in der Bücherkiste gewühlt und da konnte man doch mal wieder sehen, wie sehr Frau Kathy doch in der Bloggerwelt lebt, denn statt Mama Katz sagte ich doch glatt Mama Miez. 😉

Zwei Bücherwürmer unter sich

Ratz Fatz war es dann leider auch schon recht spät und das Agikind wurde bettfertig gemacht und die Drei haben sich wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

Ihr Lieben Agimenschen, ich fand es einfach ganz famos, daß ihr diesen weiten Weg mit Kleinkind auf Euch genommen habt, nur um ein paar wenige Stunden mit uns zu verbringen. Wir müssen das dringend wiederholen, ich würde Euch wirklich herzlich gerne einmal wieder sehen!!

4 Oktober 2009 at 10:37 pm 11 Kommentare

Eifersucht

Seit einigen Wochen gehe ich mit Herrn Tünnes einmal die Woche vormittags zur Eingewöhnung zur Tagesmutter.

Oh mein Gott, es sind nur noch zwei Wochen, bis ich ihn dort täglich abgebe!!!

Sinn und Zweck der ganzen Sache ist natürlich, daß er die Tagesmutter und auch die Umgebung und die anderen Kinder schon einmal kennenlernt und für ihn somit die Eingwöhnung nicht so schwer fällt.

Das sich allerdings auch einige von den anderen Kindern in dieser kurzen Zeit an mich gewöhnen war mir irgendwie nicht klar, denn drei von vier Kindern stürzten sich heute regelrecht auf mich und wollten den ganzen Vormittag über mit mir spielen.

Und somit kam für mich heute ein wirklich wunderschöner Moment, denn besonders als die kleine Pia, die nur 3 Monate älter ist als Herr Tünnes, sich mit einem Buch mehrfach auf meinen Schoß setzte, ließ Herr Tünnes alles stehen und liegen und versuchte Pia von meinem Schoß zu drängen. Nicht grob aber doch recht bestimmt und er ging erst wieder, als die Gefahr Pia weitergezogen war.

Und ich bilde mir ein, daß man ihm förmlich ansehen konnte was er dachte.

Hach, da schwillt doch das stolze Mutterherz! 😀

2 Oktober 2009 at 8:34 pm 1 Kommentar

Bist du meine Mama?

Von der June kam ein Päckchen zu Herrn Tünnes Geburtstag und darin war ein wunderschönes Buch.

DSC08113

Ein frisch geschlüpftes Küken sucht seine Mama. Auf der Suche nach ihr findet es viele verschiedene Tiere die dem Küken alle bei der Suche nach seiner Mama behilflich sind.

Klappenbücher waren schon beim Fräulein der absolute Renner und dieses hier ist auch noch mit wirklich wunderschön gezeichneten Bildern und so kann Herr Tünnes in Zukunft zusammen mit dem Küken auf Entdeckungsreise gehen und nachschauen, welche Tiere sich hinter den vielen Klappen verstecken. Außerdem lernt er auch noch spielerisch die dazugehörigen Tierlaute kennen. Und Mama fängt nicht schon auf der zweiten Seite an zu Gähnen, da sie sich bei den Tierlauten gefälligst ins Zeug zu legen hat. 😉

Auf diesem Wege wirklich nochmals vielen Dank für dieses wundervolle Geschenk du Liebe!!

2 Oktober 2009 at 8:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

Für fünf Minuten Ruhe

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Ist jetzt nicht so, als hätte ich das Schüsselchen Smacks absichtlich unter dem Tisch ausgeleert.

30 September 2009 at 12:37 pm 6 Kommentare

Held des Alltags

Jetzt sitze ich hier und verfasse diesen Beitrag. Einen Beitrag, dessen Existenznotwendigkeit mir einfach irgendwie noch so unwirklich vorkommt.

Oft sagt man, meine Güte wie die Zeit vergeht, aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ein Jahr in meinem Leben schon einmal so unglaublich schnell verflogen ist.

Habe ich diesen Beitrag nicht erst vor wenigen Wochen geschrieben? Und diesen, war das nicht erst gestern?

Herr Tünnes ist mein Sonnenschein. Hundert Mal am Tag höre ich sein lautes, so herzliches Lachen in meinen Ohren. Hundert Mal am Tag spüre ich seine Hände, die nach mir greifen.

Mein Leben ohne ihn wäre einfach nicht mehr lebenswert. Ihn in der Nähe zu haben ist einfach Glücksgefühl pur.

Er ist mein Held des Alltags und mein Held des Alltags wird heute 1 Jahr alt.

30 September 2009 at 7:35 am 30 Kommentare

U6

Herr Tünnes hat heute die U6 über sich ergehen lassen.

Er ist, bei 10 kg, 77cm groß und hat einen Kopfumfang von 46cm.

Ansonsten gibt es beim Tünnes nicht viel zu meckern, schon bei der U5 hat er die Körperreflexe für die U6 gezeigt und jetzt bei der U6 kann der Arzt schon nicht mehr diese Reflexe feststellen, weil unser Tünnes körperlich schon viel weiter ist, als es das bei dieser Untersuchung erforderlich ist. Körperlich also alles in bester Ordnung.

Was der Arzt mich allerdings zum Sprachlichen gefragt hat, kann unser kleiner Mann dafür noch nicht so hundertprozentig, aber das war mir schon klar.

Außerdem drückt sich Herr Tünnes gerade vier Backenzähne gleichzeitig heraus, und das ohne dabei übermäßig knartschig zu sein.

Schon oft habe ich bemerkt, daß er hart im Nehmen ist und so einige Dinge extrem gut wegstecken kann. Manchmal ist er mir sogar schon etwas unheimlich, so auch heute bei der Impfung.

Beine baumelnd sitzt der kleine Mann auf meinem Arm und schaut dem Arzt zu, wie der die Spritze in seinem Oberarm versenkt, schaut ihn an, schaut mich an und fängt an laut zu Lachen.
Vielleicht hat er ja auch ein gestörtes Schmerzempfinden, so wie ich es von mir hier unter Punkt 8 schon einmal beschrieben habe.

Außerdem gab es ein Amblyopiescreening das es beim Fräulein zur U6 aber noch nicht gab. So haben wir auch weiterhin die große Hoffnung, daß Herr Tünnes die guten Augen von Herrn Kathy geerbt hat. 😉

29 September 2009 at 3:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

AAaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh

Ach ja.

Lustig, wenn Oma Kathy während der standesamtlichen Trauung auf einmal ein spitzes, extrem lautes und grelles AAaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh von sich gibt.

DSC07868

Zugegeben, sie saß ein bisschen weiter weg und hatte einen recht schlechten Blickwinkel. 😉

29 September 2009 at 3:50 pm 1 Kommentar

Bäh

Kleinkinder mögen es ja sehr Dinge fallen zu lassen und ihnen hinterher zu schauen.

Herr Tünnes ist da keine Ausnahme, er sitzt im Hochstuhl streckt die Hand aus und läßt alles, was man ihm in die Hand gedrückt hat (um ihn zum länger Sitzen bleiben zu animieren), fallen und schaut lächelnd hinterher.

Im Buggy das gleiche Spiel. Jedesmal. Meist sind es ja nicht die allerwichtigsten Dinge die man dabei verliert, denn meinen Schlüssel bekommt er ja schon nicht mehr…

Worauf ich aber bitte jetzt echt keinen Bock mehr habe ist, daß er den Klodeckel öffnet um jegliches Spielzeug dort hinein zu werfen.

Heute saß das Fräulein auch noch drauf und so kam es für mich im wahrsten Sinne beim rausholen ziemlich Dicke. E.ke.lig!!!!!

Und da kommt bei den Kollegen doch immer mal wieder dieses Ereignis auf den Tisch. Phö. Lächerlich.

25 September 2009 at 8:11 pm 2 Kommentare

Quak

Sag ich doch.

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22 September 2009 at 11:40 am Hinterlasse einen Kommentar

Sojus

Unsere Nachbarin hat von einer Freundin vor einigen Jahren drei junge Kätzchen bekommen, erst wenige Tage alt waren sie und die Mutter war leider überfahren worden.

Sie nahm sich dieser drei Katzen an und zog sie mit der Spritze groß.

Mimmi, Flo & So wurden die drei getauft und wie ich an diesem, diesem, diesem und diesem Beitrag sehe, sind sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Vor allem So bzw. Sojus steht schon vor dem Küchenfenster, wenn ich morgens runter komme. Er verbringt den ganzen Tag in unserem Garten und ist zur Freude der Kinder sehr verspielt und hat auch kein Problem mit Grobmotorikern. 😆

Bei schönem Wetter steht der Buggy den ganzen Tag auf der Terrasse und da gibt es für den Kater wohl nichts schöneres als unten im Netz zu liegen und zu dösen, sofern die Kinder ihn lassen.

Schon eine schöne Sache so eine Katze, die den ganzen Tag zum Spielen, Kraulen, Schmusen und Ärgern da ist, um die man sich aber nicht im geringsten kümmern muß. 😉

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21 September 2009 at 9:31 pm Hinterlasse einen Kommentar

Vor dem Schlafen

Oh mein Gott, gibt es etwas schöneres, als den Kopf seines Kindes auf den Schultern und dessen Arme fest um den eigenen Hals geschlungen zu spüren.

Manchmal möchte ich ihn am liebsten gar nicht hinlegen, sondern ihn so auf meinem Arm einschlafen lassen. Hach. So schön.

20 September 2009 at 10:49 pm 3 Kommentare

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