Posts filed under ‘traurig’

Geschützt: Nur für den Fall…

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15 Januar 2009 at 4:42 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Na Sie sind mir ja eine

Da ich direkt beim ersten Hören an Sie denken mußte, und weil Sie sich heute vorerst leise von uns verabschiedet haben möchte ich meinen letzten Betrag für dieses Jahr Ihnen widmen.

Für Sie:

31 Dezember 2008 at 5:25 pm 6 Kommentare

Alt

Wie alt ich eigentlich bin merke ich immer, wenn ich ehemalige Klassenkameraden auf der Straße treffe.

Oh.mein.Gott!!!

29 Dezember 2008 at 2:56 pm 8 Kommentare

Jammern deluxe

Zur Zeit ist die Frau Kathy gerade ziemlich verzweifelt und weiß irgendwie nicht so recht weiter.

Es geht um´s Fräulein. Schon seit Monaten ist der Umgang mit ihr im Alltag für mich wie das Laufen auf recht dünnem Eis.

Bin ich mit ihr alleine hat sie eine Verhaltensweise an sich, die ich noch nie bei einem Kind in dieser Art gesehen habe. Sie jammert. Natürlich ist das an sich nichts außergewöhnliches, allerdings jammert sie bei jeglichen Alltagssituationen, die dieses eigentlich nicht unbedingt hervorrufen sollten.

Heute z.B. hatte sie ein kleines Stück Seil in der Hand und wollte, daß ich es nehme und drückte es mir in die Hand. Ich hielt es also so fest, wie sie es mir gegeben hatte und aus heiterem Himmel jaulte sie los. Wie immer natürlich gleich mit Tränen und allem zip und zap. Trotzdem man sie heulend eigentlich so gut wie gar nicht versteht, fand ich nach einigen Fragen heraus, daß ich es irgendwie nicht richtig hielt, nur leider fand ich nicht heraus, wie ich es denn richtig zu halten hatte. Drama!

Diese Situation von heute ist so typisch für ihr alltägliches Verhalten geworden, es ist nämlich noch nicht mal so, daß sie nur bei Situationen heult, wo sie ihren Willen nicht durchsetzen kann, sondern es ist so, daß ich ihr einfach nichts, aber auch rein gar nichts recht machen kann.

Es gibt den ganzen Tag hunderte von solchen Situationen, in denen es nicht so verläuft, wie sie es gerne hätte und sie fängt sofort dramatisch an zu Weinen und zu Jammern. Ich habe das Gefühl, daß dieses nölige Jammern mich begleitet von früh am Morgen bis sie schließlich Abends ins Bett geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich darauf reagieren soll, damit sie es ablegt. Einfühlsames Einreden hilft genauso wenig wie ignorieren oder irgendeine andere Reaktion. Mittlerweile habe ich so freiliegende Nerven, daß mich ihr Gejammer schon beim ersten Jallern extremst aggressiv macht.
Das ich sie noch nicht angeschrien habe, ist wirklich auch fast schon alles.

Das komische ist, daß sie diese extreme Art des Jammerns nur bei mir hat. Bei Herrn Kathy und bei der Oma nur leicht bzw. abgeschwächt und im Kindergarten angeblich überhaupt nicht.

Ich bin echt ratlos. Was kann ich nur tun, damit sie diese weinerliche Art ablegt??
Irgendwer da, der noch so einen Terrorzwerg zu Hause und super Ratschläge parat hat???

26 November 2008 at 10:06 pm 17 Kommentare

Geschützt: Täuflinge

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27 Oktober 2008 at 10:29 pm Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Angst

Das Fräulein ist jetzt in einem Alter, in dem es auch durchaus schon mal ohne Mami und Papi für ein paar Stunden bei Freunden bleibt.

Nun gibt es da seit einiger Zeit eine schlimme Geschichte mit dem kleinen Sohn einer Freundin und ich mache mir seit dem so meine Gedanken. In Zukunft wird es natürlich immer wieder Situationen geben, in denen ich meine Kinder in andere Obhut geben muß. Doch ich kann den Menschen nur vor den Kopf schauen und niemand kann mir sagen, wie sie wirklich ticken und wie sie meine Kinder behandeln.

Durch die angesprochene Geschichte meiner Freundin ist in mir wieder eine Erinnerung hochgekommen, die ich seit Jahren zur Seite geschoben hatte. Ich kann mich an diverse Besuche einer befreundeten Familie meiner Eltern erinnern, dessen Sohn mich oft in unser Spielzimmer mitgenommen hat und wollte, daß ich meine Hose ausziehe. Erst Jahre später ist mir bewußt geworden, was er eigentlich wirklich von mir wollte. Ich war vielleicht vier oder fünf und meine Erinnerung ist eher verschwommen, ich sehe ihn nur immer vor mir sitzen, wir er mir an meinem Hosenbund herumfummelt, und versucht mich zu überreden, daß ich mir meine Hose herunterziehen lasse. Ich bin mir ziemlich sicher, daß es mehrere Male so ging, ich es aber aus altersbedingter Unwissenheit einfach nicht genau einzuordnen wußte. Sicher bin ich nicht, aber ich glaube nicht, daß außer dem widerlichen Fummeleien noch mehr passiert ist, und wenn doch, habe ich Gott sei Dank keinen Schaden davon getragen, denn ich kann mich einfach nicht genau erinnern.

Wie auch immer, diese alte Geschichte ist es jetzt noch gar nicht mal so sehr, die mich beschäftigt. Es ist diese Angst die mich überkommt, wenn ich daran denke, daß irgendwann irgendjemand einmal Hand an MEINE Kinder legen könnte. Die Angst, daß jemand in dessen Hände ich meine Kinder gebe, und von dem ich es nicht erwarten würde, krank im Kopf ist. Der Gedanke, daß ich dann nicht für sie da wäre, sie davor beschützen könnte. Diese Angst macht mich gerade ganz verrückt und ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. Es kommen noch so viele Ereignisse, so viele Situationen auf uns zu, in denen sie, natürlich nicht nur se.xuell, in Unsicherheit geraten könnten.

Wieso zum Teufel sagt einem soetwas eigentlich keiner. Wieso zum Teufel macht man sich vorher nie Gedanken um so etwas. Und wie zum Teufel kann ich meine Kinder vor schrecklichen Dingen beschützen ohne sie am Tischbein festzuketten???

25 Oktober 2008 at 10:02 pm 12 Kommentare

Bildungslücke

Heute Vormittag war ich zum Geburtstagsfrühstück einer Nachbarin eingeladen.

Während Herr Tünnes sich mehr oder weniger in meinen Armen einigermaßen ruhig verhielt, zog Ida mich immer mal wieder in das Zimmer des jüngsten Kindes der Familie, weil ich mit ihr spielen sollte.

Auf dem Boden des Zimmers lag ein Buch, daß das Fräulein gerne vorgelesen bekommen wollte. Es hieß:

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und auch wenn es sich jetzt im Nachhinein als ein sehr bekanntes Werk handelt, so muß ich zugeben, daß ich es vorher leider nicht kannte und so las ich also unbedarft vor, im Glauben ein schönes Kindermärchen in den Händen zu halten.

Schon während sich das Mädchen ein Streichholz nach dem anderen anzündete und sich dabei schöne warme Gedanken machte, während es im Schnee erbarmungslos frieren mußte, konnte ich meine Tränen kaum zurückhalten, doch das diese Kindergeschichte damit endete, daß das Mädchen im Schnee erfrieren mußte, statt wie üblich irgendwie gerettet zu werden, hat mich in dem Moment einfach eiskalt erwischt und so saß ich neben dem Fräulein, Herrn Tünnes im Arm und mir versagte urplötzlich meine Stimme und die Tränen flossen mir in den Schoß. Sowas kann man seinen Kindern doch nicht vorlesen, daß ist so unendlich traurig!!!

Entweder kann ich mich generell für die Märchen der Autoren aus den 17. und 18. Jahrhundert nicht so begeistern, oder es lag heute doch nur an der Wochenbettdepression.

Falls es noch mehr so schreckliche Geschichten gibt, vor denen Frau Sensibelchen ich gewarnt sein sollte, dann bitte ich ganz lieb darum, das jetzt zu tun.

20 Oktober 2008 at 2:02 pm 19 Kommentare

ET+5

Wenn man überträgt ist ja das nervige, daß man alle zwei Tage zum Arzt muß.

So also auch heute wieder. Eigentlich gab es heute nur CTG, und so wurden die ersten Wehen dieser Schwangerschaft schwarz auf weiß aufgezeichnet. Das ganze Wochenende hatte ich vorwiegend Nachts immer wieder Wehen, aber wie man auf dem folgenden Bild sehen kann, sind sie immer noch so überhaupt nicht der Rede wert.

(oben Herztöne, unten Wehenschreiber)

Wobei Nachts sind sie intensiver und manchmal denke ich, daß es vielleicht doch so langsam losgeht, aber irgendwann schlafe ich dann doch am Morgen ein und dann sind sie tagsüber wieder nur so ein leichtes Ziehen im Unterleib. Das kann ja noch Tage so weiter gehen.

Genau das hab ich befürchtet, Wehen alle 10-15 Minuten, aber so gut wie gar nicht schmerzhaft, sondern einfach nur nervig.

Na ja, vielleicht hab ich ja Glück und sie verwandeln sie sich ja doch noch vor dem Ende der Woche in „richtige“ Wehen.

Also bei Ida war das alles viiiieeel schöner. Da kannte ich eigentlich nur die der Sorte „Autsch“ und ein paar Stunden später war sie da.

29 September 2008 at 2:10 pm 41 Kommentare

Tze tze tze

Man erzählt doch einer Schwangeren über ET nicht, daß das eigene Kind nicht kommen wollte, weil es die Nabelschnur um den Hals gewickelt hatte und dann bei der Einleitung zum Herzstillstand des Kindes und Notkaiserschnitt kam….

Nein, das tut man nicht!!!

29 September 2008 at 2:08 pm 12 Kommentare

Noch ein bisschen

Das Leben geht weiter, daß habe ich in den letzten Tagen sehr häufig gehört und gelesen, ganz bestimmt ist es auch so. Aber ich denke unendlich oft an das Schicksal, daß die Moritzfamilie gerade durchmachen muß und egal was ich hier aus unserem Alltag bloggen möchte, es kommt mir so banal und unwichtig vor, daß ich einfach keinen richtigen Beitrag zustande bringe.

Ich kann nicht erklären, wo diese große Verbundenheit zwischen mir und der Moritzfamilie herkommt, sie war immer schon da. Es gibt, nicht nur durch unsere fast zeitgleiche Schwangerschaft, noch so viele andere Parallelen zwischen uns, daß ich einfach wie gelähmt bin, jede Nacht unter Tränen einschlafe, denke, daß alles nur ein böser Traum ist und mit dem schrecklichen Gedanken an die Realität wieder wach werde.

June sagt es heute auch schon so treffend, irgendwie brauch ich noch ein bisschen!

14 August 2008 at 8:28 pm 5 Kommentare

Traurig

Alles um mich herum ist auf einmal so belanglos geworden.

Liebe Ulrike, wir alle hier sind schockiert und fassungslos über Axels plötzlichen Tod und wir trauern mit Euch um einen so wundervollen Menschen. Ich kann es einfach immer noch nicht fassen!!!

Wir sind in Gedanken bei Euch!

11 August 2008 at 9:09 pm

33+2

Heute war wieder ein Kontrolltermin beim Frauenarzt.

Das CTG konnte man soweit eigentlich direkt in die Tonne werfen und die Doppler-Sonographie der Nabelschnur, die heute das erste Mal gemacht werden sollte, war aus dem gleichen Grund zu vergessen, warum das CTG nichts war. Herr Tünnes tritt alle zwei Sekunden unter den Schallkopf und macht so jegliche Aussage des CTG´s und des Dopplers zu nichte.

Montag also ein erneuter Termin, um evtl. vernünftige Untersuchungsergebnisse zu bekommen. Aber ich kann gleich sagen, wie das ausgehen wird. Denn das war wirklich nicht übertrieben.

8 August 2008 at 6:51 pm 10 Kommentare

Weniger soll ja manchmal mehr sein

Seit heute haben wir nicht nur ein Auto weniger, sondern auch einen Herrn Kathy, der sich noch einmal 2 1/2 Stunden am Tag weniger zu Hause aufhält, aber dafür weiterhin immer noch jeden Tag und nicht nur am Wochenende.

Manchmal fällt es mir schwer etwas Positives positiv zu sehen, denn für das Fräulein heißt das Summa Summarum maximal eine halbe Stunde Papa am Tag in der Woche.

5 August 2008 at 7:34 pm 6 Kommentare

Fetzen XI

Ich esse gern und viel. Blöd nur, wenn nun

  1. der Platz für´s Essen von jemand anderem eingenommen wird und
  2. sich mangels sportlicher Betätigung das Essen in unschön aussehendes Körperfett verwandelt und
  3. ich mich auf den letzten Wochen doch noch mit Sodbrennen herumärgern muß.

Zwei Tage hat das Wochenende, zwei Tage Besuch zum Kaffee und Abendessen, einmal hui, einmal pfui.

Noch zwei Wochen arbeiten, dann heißt es Urlaub, Mutterschutz und Elternzeit.

Ab August gehen von den Wawuschels bis auf Ida alle in den richtigen Kindergarten und es gibt eine neue Gruppe und statt die Jüngste ist unsere Maus dann ein „alter Hase“ und darf den neuen Kindern dann zeigen, wie der Vormittag in der Gruppe abläuft.

20 Juli 2008 at 9:45 pm 4 Kommentare

Bitte, ja?

Kann mal einer die Welt vom Drehen abhalten damit ich mal kurz verschnaufen kann?

Bitte, ja?

Danke!

4 Juli 2008 at 2:04 pm Hinterlasse einen Kommentar

Elternabend

Was ist eigentlich mit mir los, daß ich noch nie wirklich viel mit anderen Eltern Müttern auf solchen Veranstaltungen anfangen konnte?

Wieso kann ich nicht einfach sagen: Ja stimmt, ich sehe es genauso. Stattdessen muß ich mich zusammenreißen um nicht mit den Augen zu rollen und versuchen mir ein zwanghaftes Lachen rauszupressen!

Es macht mich ein bisschen traurig. Nur warum weiß ich noch nicht, entweder weil ich nicht so sein kann wie sie, oder weil ich es nicht will.

4 Juli 2008 at 1:57 pm 3 Kommentare

Will auch

Hat jemand Zeit und Lust vom 31.07. auf den 01.08. auf mein Kind aufzupassen?

Mann und Haus gibt´s für die Nacht gratis dazu.

Will dahin!!!

 

26 Juni 2008 at 2:43 pm 9 Kommentare

Valentin und seine Freunde

Ida hat immer mal wechselnde Lieblingslektüren, aber wenn ich sagen sollte, welches sie eigentlich am liebsten hat, dann ist es dieses:

 

Irgendwo vor 1 1/2 Jahren auf einem Trödel gekauft und nun leider festgestellt, daß „Valentin“ leider nicht mehr verlegt wird. Gibt´s jemanden von Euch, der noch Bücher von „Valentin“ zu Hause hat und sie an uns verkaufen würde???

26 Juni 2008 at 2:01 pm 8 Kommentare

2 Jahre

2 Jahre alt wird das Fräulein also heute.

Einfach unglaublich, habe ich doch immer noch das Gefühl, daß sie mein kleines Baby ist. Schaue ich mir aber die ersten Bilder von ihr an, muß ich zugeben, daß sie mittlerweile alles andere als ein Baby ist. Mein Mädchen wird groß und ich bin heute irgendwie melancholisch gestimmt.

 

             

                          

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an all die zahlreichen Briefe und Päckchen mit lieben Glückwünschen und Geschenken zum Geburtstag des Fräuleins, ich bin immer wieder sprachlos, wieviel Sympathien andere Menschen dem kleinen Fräulein entgegenbringen, obwohl sie sie noch nie kennengelernt haben.

(Frau Ami drückte es schon einmal so schön aus, und jetzt setz ich ihn doch noch mal den Link!!)

30 Mai 2008 at 8:56 am 36 Kommentare

Fünf Wochen

Seit fünf Wochen hustet das Fräulein jetzt schon. Tag und Nacht. Erst war es Erkältung, bei uns allen. Dann nur noch dieser Reizhusten, der nicht weggehen wollte. Sie und Herr Kathy prusten und bellen täglich um die Wette. Meistens gewinnt das Fräulein, denn bei ihr enden solche Hustenanfälle täglich mehrmals mit Erbrechen. Mehrmals war ich beim Arzt mit ihr. Er hört ab, Bronchien bisschen belegt, verschreibt für den Tag Hustenlöser, für die Nacht Hustenstiller. Keine Besserung. Seit gestern hat das Fräulein geschwollene, tränende Augen und eine gerötete Bindehaut. Für mich war heute ein Punkt erreicht, an dem es einfach nicht mehr so weiter geht.

Zum Arzt war für mich keine Alternative mehr, war ja erst zur U7 Anfang der Woche da und habe natürlich auch dieses Thema angesprochen. Er ist mal wieder nicht weiter darauf eingegangen und heute hab ich sie mir geschnappt und bin in die Kinderklinik gefahren. Beim ersten Anlauf hat sie mir das gesamte Auto vollgekotzt und hatte leichte Atemnot und ich mußte erst mal wieder zurück. Beim zweiten Anlauf wurde ich fast wieder nach Hause geschickt, da ich keine Überweisung vom Facharzt hatte. Wie gut, daß in dem Moment meine Grenze erreicht war, meine Schwangerschaftshormone den Rest dazu taten und mir leicht die Tränen in die Augen schossen. Die super nette Empfangsdame hat uns dann nämlich trotzdem ins Behandlungszimmer gelassen und eine Stunde später kam dann auch die Ärztin.

Endlich mal jemand, der sich ausführlich und genau alles anhörte und das Fräulein eingehend untersuchte. Fräulein hat eine akute Bronchitis und steht kurz vor der Lungenentzündung.

Und das ausgerechnet jetzt!!

Ich glaub ich muß jetzt auch mal kotzen!!

29 Mai 2008 at 8:55 pm 18 Kommentare

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